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Schlafraunt im Heim für Kleinkinder von Munitionsarbeiierinnen.
dann Ende Februar 1917 für weitere 3 Monate zur prabtifchen Durchführung
der Kleinhinderfchul-Verbefferungen gewonnen.
Da die Kleinhinderfchulen,
bisher
ganB auf fidi felbft
angewiefen, fchon in
Friedenszeiten verfchiedentlich
mit Vertu
ft gearbeitet und
nicht unerhebliche
Schulden bu tilgen
hatten, wurde auf
Grund umfaffender
Erhebungen der Antrag
auf Gewährungeinesjährlichen,
ftädtifchenZufchuffes
in Höhe von Mb. 15000 ge|tellt und alsbald, fowohl für 1916, als audi für
1917 von der Stadtverordneten-Verfammlung gebilligt. Durch den innern
und äußeren Ausbau der Kleinhinderfdiulen
entftehende befondere
Koften übernahm die
Wohlfahrtzentrale und beliefen
(ich diefelben bis zum 31. Mai 1917
auf rund Mb. 11000. -.
Eine von der Wohlfahrtzentrale
im Frühjahr 1917 geplante
Kinderfürforge - Ausftellung, für
welche bereits die Wanderausftellungen
„ Kleinbinderfürforge“
des Zentralinftitutes für Erziehung
und Unterridit jowie „Säuglingsfchuh
“ des Kaiferin Augu |teVictoria
Heimes zurBebämpfungderSäuglingsfterblidhbeit
zugefagt waren,
muffte leider wegen der inzwifchen Tagesraum im Heim für Kleinkinder
auftretenden außerordentlichen von Munitionsarbeiterinnen.
Verbehrs- und Ernährungsfehwierigbeiten unterbleiben.