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acht-
)reiundzwanzigstes Kapitel.
501
‚eit alle Qualen der Erstickung zu erdulden hatten, zur Vermeidung
ler pestilenzialischen Dünste von dem schmutzigen stehenden
Wasser und den Abtritten dicht unter den Fenstern. Endlich wurden
mnserm Komitee Klagen eingehändigt von einem Arzt, der Gelegen-
leit hatte, diese Hütten zu besuchen. Er sprach über den Zustand
lieser sogenannten Wohnstätten in den bittersten Ausdrücken und
)efürchtete sehr ernsthafte Folgen, falls nicht einige Gesundheits-
"orkehrungen getroffen würden. Ungefähr vor einem Jahre ver-
Mlichtete sich Herr Jay, ein Haus einzurichten, wohin die von ihm
)eschäftigten Personen beim Ausbruch ansteckender Krankheiten
)ofort entfernt werden sollten. - Er wiederholte dies Versprechen
Inde letzten Juli, tat aber nie den geringsten Schritt zur Ausführung,
)bgleich seit diesem Datum verschiedene Fälle von Pocken und in-
Olge davon zwei Todesfälle vorkamen. Am 9. September berichtete
nir Arzt Kelson weitere Pockenfälle in denselben Hütten und be-
hrieb ihren Zustand als entsetzlich. Zu Ihrer (des Ministers)
formation ‚muß ich hinzufügen, daß unsere Pfarrei ein isoliertes
Jaus besitzt, das sogenannte Pesthaus, wo die Pfarreigenossen, die
\n ansteckenden Krankheiten leiden, verpflegt werden. Dies Haus
St jetzt seit Monaten fortwährend mit Patienten überfüllt. In einer
"amilie starben 5 Kinder an Pocken und Fieber. Vom 1. April bis
« September dieses Jahres kamen nicht weniger als 10 Todesfälle
m Pocken vor, 4 in den besagten Hütten, den Pestquellen. Es ist
mmöglich, die Zahl der Krankheitsfälle anzugeben, da die heim-
jesuchten Familien sie so geheim als möglich halten.“ 11
Die Arbeiter in Kohlen- und andern Bergwerken gehören zu
len bestbezahlten Kategorien des britischen Proletariats. Zu
Velchem Preis sie ihren Lohn erkaufen, wurde an einer früheren
Stelle gezeigt.!*? Ich werfe hier einen raschen Blick auf ihre Wohn-
ichkeitsverhältnisse. In der Regel errichtet der Ausbeuter des
Sergwerks, ob Eigentümer oder Mieter desselben, eine Anzahl
Jottages für seine Hände. Sie erhalten Cottages und Kohlen zur
7euerung „umsonst“, das heißt letztere bilden einen in natura [in
Jebrauchsgegenständen] gelieferten Teil des Lohnes. Die nicht in
„181 Ebenda, S. 18, Note, Der Armenpfleger der Chapel-en-le-Frith-Union
An Derbyshire) berichtet an den Registrar-General: „Zu Doveholes hat man
Ane Anzahl kleiner Aushöhlungen in einem großen Hügel von Kalkasche ge-
Nacht. Diese Höhlen dienen den Erd- und andern am Eisenbahnbau be-
“häftigten Arbeitern zur Wohnung. Die Höhlen sind eng, feucht, obne Ab-
‘Ug für Unreinigkeiten und ohne Abtritte. Sie entbehren aller Ventilations-
Mittel, mit Ausnahme eines Loches durch die Wölbung, das zugleich als
„Hornstein dient. Die Pocken wüten und haben schon verschiedene Todes-
äle (unter den Höhlenbewohnern) verursacht.“ (Ebenda, Note 2.)
182 Die auf S. 460 ff. gegebenen Einzelheiten beziehen sich namentlich
%uf Arbeiter in Kohlenbergwerken. Ueber den noch schlechteren Zustand
A Metallminen vgl. den gewissenhaften Bericht der Royal Commission
864.