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iieliincrs in keiner inerklielien Weise ziini Ausdniek
kommen. Ein Individuum, das aus Laune oder aus
Lust an Abwechslung' z. H. andere llilfsstoite ver
wenden oder andere Produkte lierstellen wollte als
die bei den bestehenden Preisen vortbeilbaftesten,
ents})riclit unseren allgemeinen \'oraussetzunj»en nicht
mehr. Da^e^en machen sich hier andere ])ersönliche
Eiji’enschaften des Lnternehmers, seine Kenntnisse,
sein Fleiss, seine sj)ezielle Eij»nung', ^anz besonders
aber sein ()rj>anisationstalent und seine Fähigkeit, für
jede Stellung- den geeignetsten Alaun heraiiszutinden
oder heranzubilden, in der Lebens^enusskurve dadurch
«»•elteud, dass diese individuellen Eigenschaften für
die Beurtheilun^' der jeweilig' vortheilhaftesten Be
triebsweise massgebend sind.
Es hänj»'t viel davon al), ob der 1 nternehmer
seine Thäti<*keit und Aufmerksamkeit auf die grossen
Betriebsäuderun^en, welche durch Bauten, Autstellunj»'
neuer Alaschineu, Eu{z,a^emeut von Beamten, Eintüh-
run^' anderer llilfsstotfe oder Produkte ^ekennzeichuet
werden, beschränkt, ohne sich selbst oder durch seine
Angestellten um die Details des Betriebes zu küm
mern. Die Lebens^enusskurve wird dann, auf jedes
Produkt oder Produktionserforderuiss bezogen, hin^e,
geradlinige Strecken aufweisen; dieser j)olyj»'onale \ er
lauf, der sieb natürlich in der Kosten- und Nützlich
keitskurve gerade so wiederholt, spricht sich in der
Angebots- und Nachfra^ekurve durch eine jorobe /ah-
nunj»' aus. Dadurch wird an^fczei^t, dass kleine Preis
schwankungen unbeachtet bleiben, und dass imiiiei