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Bilanztechnik und Bilanzkritik

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Bibliographic data

fullscreen: Bilanztechnik und Bilanzkritik

Monograph

Identifikator:
1015576184
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-27026
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Bilanztechnik und Bilanzkritik
Edition:
Sechste und siebente Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Walter de Gruyter & Co., vormals G.J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlags-Buchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.
Year of publication:
1923
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 424 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Kritik der Schlußbilanzen
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Die Frühromantik
  • Zweites Kapitel. Die Spätromantik
  • Drittes Kapitel. Beginnender Realismus
  • Viertes Kapitel. Politische Restauration; wirtschaftliche Fortschritte
  • Fünftes Kapitel. Fortschritte des politischen Denkens
  • Index

Full text

52 Vierundzwanzigstes Buch. Erstes Kapitel. 
so leicht geüt werden? Und geht heute, wo diese Pflicht für 
die schöpferischen Kreise der Nation nur noch um so dring— 
licher gilt, der Prozeß dieser Bildung einer persönlichen Lebens⸗ 
anschauung so ganz systematisch vor sich, um auf dem Wege 
klarer und sozusagen pedantischer, rationaler Durchbildung 
mmer zu einem System dieser Anschauung zu führen? Wir 
wissen es alle: nicht ein philosophisches oder religiöses System, 
sondern eine an sich freilich sehr unbedingte Gefühlsgeneigtheit 
und Lebensbestimmung allein sind das Ergebnis. Und sie 
werden zum besten Teile unbewußt errungen: erlebt, erfahren 
in nicht selten halb mystischen Prozessen. Begann nun eine 
derartige subjektivistische Entwicklung von Lebenswerten eben 
in den Zeiten der Frühromantik: so begreift sich, wie außer⸗ 
ordentlich, wenn auch im einzelnen schwer kontrollierbar, der 
Einfluß von philosophischen Systemen auf diese Entwicklung 
werden mußte, die schließlich verwandten Bildungsformen und 
Motiven ihre Entstehung verdankten. Und nur die abstruse 
Form der Darstellung, der vielleicht große Geistesreichtum, 
zugleich aber die Unverständlichkeit der Analogieschlüsse, wie 
die mit ihnen verbundene in langen Reihenformen verlaufende 
scholastische Dialektik der romantischen Systeme mögen diesen 
Einfluß zum Teil unterbunden haben. 
Aber hier trat nun ein Zusammenhang helfend ein, der 
erst die ganze Breite der hier möglichen Einwirkungen offen— 
legt. Sollte nicht die Dichtung der Zeit dieser Philosophie 
der Mystik aufs nächste gestanden haben? Und nun anschau— 
licher und eindringlicher verkündet haben, was jene im Dickicht 
dialektischer Schlußreihen und im Weihrauchduste mystischer 
Ineinssetzungen lehrte? Es ist ein innerlicher Zusammenhang, 
wenn Jena und Berlin Sitze frühromantischer Poesie und 
Philosophie zugleich gewesen sind, wenn die Schlegel und 
Novalis und Fichte und Schelling und Schleiermacher in 
tausend persönlichen Berührungen lebten, wenn das Athenaeum 
es aussprach, daß nach der Vermutung einiger die höchste 
Philosophie wieder Poesie zu werden bestimmt sei. 
Denn tatsächlich trifft unsere Erzählung, was sie bei den
	        

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Geschichte Der Volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Verlag von Gustav Fischer, 1913.
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