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Tote und lebendige Wissenschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Tote und lebendige Wissenschaft

Monograph

Identifikator:
1016561377
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-85201
Document type:
Monograph
Author:
Spann, Othmar http://d-nb.info/gnd/118615904
Title:
Tote und lebendige Wissenschaft
Edition:
Zweite, stark vermehrte und durchgesehene Auflage
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1925
Scope:
XV, 172 Seiten
Digitisation:
2019
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Ausgliederungsordnung der Wirtschaft und ihre Vorrangverhältnisse
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Tote und lebendige Wissenschaft
  • Title page
  • Contents
  • Die vier Grundgestalten der Wirtschaft
  • Tausch und Preis nach individuallistischer und universalistischer Auffassung
  • Die Ausgliederungsordnung der Wirtschaft und ihre Vorrangverhältnisse
  • Bemerkungen zu Max Webers Soziologie
  • Index

Full text

108 
einfacher dahin: Innerhalb der nicht Kapitalgüter erzeugenden 
Werkreife ist Genußreife vor Rohstoffreife. — Nach diesen 
Überlegungen mögen folgende kurze Erläuterungen genügen. 
7. Innerhalb -er werkreife ist Rapitalreife vor -er Reife 
-er Genutzgüter. 
Wenn wir nunmehr von der rein begrifflichen Behandlung 
absehen, so gilt dieser Satz deswegen, weil die Verwendung 
von Werkzeugen und Maschinen (Realkapital überhaupt) 
1. meistens die Bedingung dafür ist, daß bestimmte Güter über 
haupt hergestellt werden können. Man kann zwar Wasser mit 
der hohlen Hand schöpfen, reifes Obst ohne Werkzeuge vom 
Baume pflücken; aber weder Schuhe noch Kleider, weder 
Häuser noch Geräte, noch die tausend und abertausend Nutz 
gegenstände des dürftigsten Alltags können ohne Werkzeuge 
(Realkapital) gemacht werden; 2. ist das Kapital die Be 
dingung größerer Ergiebigkeit der Leistungen. Mit einem 
Gefäß Wasser zu schöpfen oder durch eine Wasserleitung das 
Wasser zu gewinnen, ist ergiebiger, als mit der hohlen Hand; mit 
Leitern und Werkzeugen Obst zu pflücken, ist ergiebiger als mit 
bloßen Händen usw. — Das Wesen des Kapitals ist darum 
nicht eigentlich das, Produktions„umweg" zu sein (ein ohne 
hin unglückliches Wort Böhm-Bawerks, da ein „Umweg" doch 
immer etwas Unergiebiges, Mißglücktes bleibt), noch auch das, 
„vorgetane Arbeit" zu sein (Ricardo), sondern das: eine höhere 
Ganzheitsstufe im Leistungskörper der Wirtschaft zu sein als 
die Genußleistungen, d. h.: eine Vorbedingung für die Mög 
lichkeit jener unmittelbaren Leistungen zu sein, die zum Genuß 
führen. Vom Eisenerz bis zum Schuhnagel sind lauter Lei 
stungen vorhanden, die gerade Vorfahren der Genußleistung 
(Benützung des Schuhnagels) sind; aber alle diese Leistungen 
sind von der Kapitalverwendung begleitet; aber „begleitet" 
nicht nur, sondern ermöglicht — und das heißt zuletzt noch
	        

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Die Schweiz. Druck und Verlag von Schultheß & Co., 1914.
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