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Die Volkswirthschaftslehre

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Bibliographic data

Full text: Die Volkswirthschaftslehre

Monograph

Identifikator:
1019416955
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-36541
Document type:
Monograph
Author:
Hülße, Friedrich
Title:
Versicherung und Wirtschaft
Place of publication:
Halle a. d. Saale
Publisher:
Hof-Buch- u. Steindruckerei C. A. Kaemmerer & Co.
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (67 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Abschnitt. Die Theorien über die Versicherung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Volkswirthschaftslehre
  • Title page
  • Contents

Full text

68 Bud) 1. %). 2. GittioicMimßöQmiß ber BomuirH)f#t8íc#. 
freier Coneurrenz mit weiter vorgerückten Manufakturnationen 
eine minder vorgerückte, obwohl giir Manufakturproducti on be 
fähigte Nation ohne Schutzmaßregeln nie zu einer eigenen völlig 
ausgebildeten Manufakturkraft und zur vollständigen' nationalen 
Unabhängigkeit gelangen könne. Es müßten zunächst diejenigen 
Manufakturen emporzubringen gesucht werden, welche Artikel des 
gemeinen Verbrauchs liefern, und die Eingangszölle sviveit steigen, 
wie es der Zweck, Erziehung einer Manufakturkraft, erfordere, 
nach dessen Erreichung aber wieder allmählich fallen. Im All 
gemeinen sei anzunehmen, das; da, ivo eine Gewerbsindustrie bei 
einem anfänglichen Schutz von 40 bis 60 Procent nicht auf 
kommen und bei einem fortgesetzten Schutz von 20 bis 80 Pro 
cent sich nicht auf die Dauer erhalten kann, die Grundbedingungen 
der Manufakturkraft aus irgend welchen leichter oder schwerer'zu 
hebenden Ursachen vorerst noch fehlen, z. B. wegen Mangels an 
einem tüchtigen Ackerbau, ausreichendem Kapital, bürgerlicher 
Freiheit und Rechtssicherheit, oder an inneren Transportmitteln, 
technischen Kenntnissen, erfahrenen Arbeitern und industriellem 
Unternehmungsgeist re. 
MI8 @t&ie5wt8ëmiWeI smb ;eW) @c#aö%c, üe% bures) 
nicht blos beabsichtigte, sondern auch thatsächlich eintretende Ber- 
theuerung fremder Prvduete das ausländische Mitwerben be 
schränken und um so weniger einbringen, je mehr sie diesen 
nächsten Zweck erreichen, keineswegs unbedenklich. Während zu 
niedrig bemessene nichts helfen, zu hoch angesetzte die Strebsam 
keit der Producenten einschläfern und alle Consumenten der 
geschützten Waare unnöthig bedeutend belasten, ist es in der 
Wirklichkeit schwer erreichbar, den Zollsatz genau so festzustellen 
daß er gerade nur die Ueberlegenheit des Auslandes ausgleicht, 
und denselben, nachdem einmal Unternehmungen entstanden sind' 
welche ihn voraussetzen, alsdann wieder rechtzeitig in vorans' 
bestimmter, und dennoch nur in dafür günstiger Zeit zu ermäßiaen 
oder gänzlich aufzuheben. 
Solchen und anderen, sich in einzelnen Ausläufern leicht 
zu offenbaren Uebertreibungen versteigenden Richtungen gegen 
über, tutíí nun diejenige der keinen Parteiftandpunkt einnehmerr- 
bm strengeren 28#^^ bte Binge 
so nehmen, wie sie wirklich sind, rmd zrr deren Verständniß 
gelangen. Dieselbe ertomi dabei an, daß ungleiche Kultur-
	        

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