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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

Vorwort des Herausgebers. 
XXIX 
Um so weniger konnte*ich dazu übergehen, an Stelle der eng- 
lischen Geldbezeichnungen deutsche zu setzen, die nicht nur den 
lokalen, sondern auch den historischen Charakter des Werkes ge- 
ändert hätten. Denn als das heutige deutsche Geldsystem aufkam, 
war das „Kapital“ bereits geschaffen. 
Auch für mich galt, was darüber Engels in der Vorrede zur 
dritten Auflage sagt: ; 
Ebensowenig habe ich mir erlaubt, das im Text durchweg gebrauchte 
englische Maß und Gewicht auf seine neudeutschen Aequivalente zu redu- 
zieren. Als die erste Auflage erschien, gab es in Deutschland so viele 
Arten von Maß und Gewicht wie Tage im Jahr, dazu zweierlei Mark (die 
Reichsmark galt damals nur im Kopfe Soetbeers, der sie Ende der dreißiger 
Jahre erfunden), zweierlei Gulden und mindestens dreierlei Taler, darunter 
einer, dessen Einheit das „neue Zweidrittel“ war. In der Naturwissen- 
schaft herrschte metrisches, auf dem Weltmarkt englisches Maß und Ge- 
wicht. Unter solchen Umständen waren englische Maßeinheiten selbst- 
verständlich für ein Buch, das seine tatsächlichen Belege fast ausschließlich 
aus englischen industriellen Verhältnissen zu nehmen genötigt war. 
Nur in einem Punkte habe ich mir gestattet, die englische Maß- 
einheit anzutasten: die Temperaturangaben nach Fahrenheit habe 
ich durch solche nach Celsius ersetzt. 
Soviel über den Text. Und nun noch ein Wort über die Marx- 
schen Fußnoten. Sie dienten dreierlei Zwecken... Die einen sind 
geistreiche Bemerkungen, dazu bestimmt, den Leser zu erfrischen, 
der des trockenen Tones satt ist. Andere haben die Aufgabe, tat- 
sächliche Belege zu dem in dem Text Ausgeführten zu liefern. Nicht 
wenige davon könnten leicht in den Text selbst verlegt werden. 
Marx hat auch in der französischen Ausgabe eine sehr lange Note 
über die Bergwerksarbeiter in den Text gesetzt und Engels ist ihm 
in der vierten Auflage darin gefolgt. Es lag nahe, mit noch andern 
Noten desgleichen zutun. Ich habe jedoch davon Abstand genommen, 
um die Numerierung der Fußnoten nicht zu stören. In der deutschen 
Ausgabe (leider nicht auch in der französischen und englischen) 
sind die Fußnoten innerhalb jedes Abschnitts fortlaufend numeriert. 
So verschieden die Seitenzahlen der verschiedenen. Auflagen sind, 
die Nummern der gleichen Fußnoten bleiben in allen, bis auf einige 
geringfügige Ausnahmen, dieselben. Das erleichtert. die Ver- 
gleichung verschiedener Auflagen und das Zurechtfinden in einer 
fremden Auflage. 
Diese erwünschte Uniformität wollte ich ohne Not nicht stören, 
und daher sah ich davon ab, die tatsächlichen Illustrationen dort, wo 
es sonst angängig wäre, aus Fußnoten in den Text zu übertragen. 
Die dritte Aufgabe der Fußnoten im „Kapital“ besteht aber 
darin, die Geschichte der ökonomischen Theorien zu illustrieren.
	        

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Die Zollgesetze Der Österreichisch-Ungarischen Monarchie Nach Dem Gegenwärtigen Stande Der Gesetzgebung Nebst Allen Auf Die Einhebung Und Verwaltung Der Zölle Bezug Habenden Vorschriften Und Erlässen. Beck, 1871.
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