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Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande

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Bibliographic data

Full text: Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande

Monograph

Identifikator:
1004499035
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18411
Document type:
Monograph
Title:
Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande
Edition:
Dritte vervollständigte Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
[Liebheit & Thiesen]
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (verschiedene Seitenzählungen)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Belgien
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande
  • Title page
  • Contents
  • Belgien
  • Bulgarien
  • Dänemark
  • England
  • Frankreich
  • Griechenland
  • Holland
  • Italien
  • Luxemburg
  • Montenegro
  • Norwegen
  • Österreich
  • Bosnien und die Herzegowina
  • Galizien und die Bukowina
  • Ungarn
  • Portugal
  • Rumänien
  • Russland
  • Schweden
  • Schweiz
  • Serbien
  • Türkei
  • Argentinien
  • Brasilien
  • Chile
  • China
  • Egypten
  • Kanada
  • Mexico
  • Nicaragua
  • Uruguay

Full text

Die Entwicklung der deutschen Portland-Zementindustrie usw. 17 
Anfangs war es sehr schwer, gegen die Konkurrenz des 
englischen Portlandzementes anzukämpfen, da das Publikum 
irrtümlicherweise das deutsche Fabrikat für minderwertig hielt. 
Doch trat hier bald eine Änderung ein. Die Ursachen dafür 
liegen zunächst darin, daß die deutschen Zementindustriellen fort 
während bemüht waren, durch Versuche und Prüfungen ihrer 
Ware auf wissenschaftlicher Grundlage diese zu verbessern und 
ein möglichst vollkommenes Produkt herzustellen, während man 
in England im Vertrauen auf die alte Monopolstellung auf dem 
früher erreichten Punkte stehen geblieben war. Außerdem war 
der Preis für englischen Portlandzement sehr hoch, so daß sich 
bei etwas niedrigerem Preise für das deutsche Produkt und 
gleichmäßiger Güte leicht genügend Absatz erreichen ließ. Be 
sonders für die Stettiner Fabrik trat noch ein sehr kritischer 
Zeitpunkt ein, als nämlich ihr Zement, der bis dahin ebenso wie 
der englische schnell abgebunden hatte, plötzlich aus bis heute 
noch unerklärlichen Gründen langsam bindend wurde. Das 
brachte ihn zunächst in Mißkredit, doch Delbrück wies durch 
Festigkeitsproben nach, daß der langsam bindende Zement eine 
weit größere Festigkeit erreicht, wie der schnell bindende. Sehr 
wichtig war ferner, daß der deutsche Portlandzement auf der 
internationalen Industrieausstellung in London im Jahre 1862 
eine erste Auszeichnung erhielt, wodurch die deutschen Konsu 
menten endgültig davon überzeugt wurden, daß die deutsche 
Ware der englischen in ihrer Qualität in keiner Weise nachstand. 
Nun entstanden immer mehr Portland-Zementfabriken, doch der 
Bedarf an Zement stieg dauernd, und trotz der Neugründungen 
konnte die Nachfrage nicht befriedigt werden. Der wirtschaftliche 
Aufschwung nach dem Kriege 1870/71 machte sich auch in der 
Zementindustrie geltend, so daß gerade in dieser Zeit sehr viele 
Neugründungen vorgenommen und die alten Fabriken vergrößert 
wurden. Wie gut in dieser Zeit die Geschäftslage der Portland- 
Zementindustrie war, kann man aus einigen Daten ersehen, die 
Dr. Goslich in seiner Geschichte der Stettiner Portland-Zement 
fabrik über diese gegeben hat. Danach wurden in den 60 er 
Madelung, Entwicklung der Deutschen Portland-Zementindustrie. 2 
V
	        

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Modern Monetary Systems. King, 1927.
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