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Das Hotel- und Gastgewerbe

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Bibliographic data

fullscreen: Das Hotel- und Gastgewerbe

Monograph

Identifikator:
834623471
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-30699
Document type:
Monograph
Author:
Holzer, Franz
Title:
General-Zoll-Tarif für die Ein- und Ausfuhr aller Waaren folgender europäischen Staaten: Oesterreich-Ungarn, Deutschland [usw.]
Place of publication:
Wien
Publisher:
Spielhagen & Schurich
Year of publication:
1884
Scope:
Online-Ressource
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Hotel- und Gastgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Auftakt
  • 2. Der Wert zielbewußter Propaganda
  • 3. Was bezweckt die Reklame?
  • 4. Vom Wert der Zeitungsreklame
  • 5. Welche Zeitungen und Zeitschriften wähle ich für meine Propaganda?
  • 6. Die technische Gestaltung des Inserats
  • 7. Die Anzeige im Restaurantbetrieb
  • 8. Der Reim in der Reklame
  • 9. Die Zeitstrophe in der Reklame
  • 10. Vorsicht! Der Setzkasten ist oft des Inserenten Feind
  • 11. Groteske Reklame durch orthographische Schnitzer
  • 12. Dauerwerbung durch das Kennzeichen
  • 13. Gemeinschaftsreklame der Hotels mit dem Kurort
  • 14. Kombinierte Anzeigereklame
  • 15. Ausnützung technischer Betriebseinrichtungen und die Reklame dafür
  • 16. Kollektivpropaganda durch korporative Vereinsreklame
  • 17. Die Anzeige auf dem gastgewerblichen Arbeitsmarkt
  • 18. Der Inserent und der Zeitungsverleger
  • 19. Der "Blickfang"
  • 20. Propagandawinke für ein ungenügend besuchtes Hotel
  • 21. Der illustrierte Faltprospekt
  • 22. Der Wert guter und die Schädlichkeit schlechter Werbeschriften
  • 23. "Unzweckmäßige" und "richtige" Formate der Werbeschriften
  • 24. Die illustrierte Werbebroschüre
  • 25. Unzweckmäßige Werbebroschüren privater Verleger
  • 26. Aparte, nicht schablonenhafte Werbemittel
  • 27. Eine nicht alltägliche Broschüre
  • 28. Hotelbroschüren für Autotouren und Schlittenfahrten
  • 29.Feuilletonistische Werbung für einen Kurort und ein Kur-Hotel
  • 30. Feuilletonistische Werbung für ein Großstadthotel
  • 31. Feuilletonistische Werbung für ein mondänes Gesellschafts-Etablissement
  • 32. Groteske Werbung für ein hypermodernes Hotel
  • 33. Die Kofferetikette als reisender Propagandist
  • 34. Die Kofferetikette und das Abziehplakat
  • 35. Die heitere oder satirische Episode in der Kurortwerbung
  • 36. Ausnützung der Gelegenheiten
  • 37. Propaganda durch Mediziner
  • 38. Studienreise der Ärzte
  • 39. Wissenschaftliche Studienreisen
  • 40. Erholungsreisen und Reisestipendien als Belohnung
  • 41. Ferien für Jugendliche
  • 42. Wie und wann wirkt und wirbt das Plakat?
  • 43. Anregungen und praktische Beispiele für Preisausschreiben und Wettbewerbe
  • 44. Die Preiskonkurrenzen beim Sommersport
  • 45. Die Preiskonkurrenzen beimWintersport
  • 46. Verhängnisvolle Wettbewerbe und Preisausschreiben
  • 47. Wissenschaftliche Sportwochen oder Sporttage
  • 48. Die Mitarbeit der Schriftsteller und Journalisten
  • 49. Journalistische Studienfahrten
  • 50. Vaterländische Werbemethoden
  • 51. Gefährliche Indiskretionen bei der Werbung
  • 52. Briefpapier als Werbehelfer
  • 53. Der Briefumschlag als Werber
  • 54. Die Propagandawirkung des Namens
  • 55. Ein internationales Wert-Kennzeichen für Hotels
  • 56. Wie fessele ich meine Gäste?
  • 57. Die Werbung für das eigene Hotel-Restaurant
  • 58. Die Schlüssel-, beziehungsweise Zimmerkarte als Werber
  • 59. Ein kleiner, aber fleißiger Propagandist: die Ansichtskarte
  • 60. Der Sprechbrief
  • 61. Gästewerbung durch Briefe
  • 62. Der Auslands-Werbebrief
  • 63. Propagandamöglichkeiten
  • 64. Stadtwappen und Reklame
  • 65. Wann "empfiehlt" sich die Empfehlungskarte?
  • 66. Die Farbe in der Reklame
  • 67. Das gute Lichtbild als Propagandahelfer
  • 68. Wichtige Kleinigkeiten im gepflegten Hotelzimmer sind ausgezeichnete Werbehelfer
  • 69. Werbeprogramm eines großen internationalen Kurortes und Sportplatzes
  • 70. Arbeitsprogramm eines Kurort-Werbefachmannes
  • 71. Der Kurdirektor
  • 72. Fremdenverkehrsvereine
  • 73. Das Kaffeehaus in seiner Heimat
  • 74. Der Wert persönlicher Beziehungen
  • 75. Wie sorge ich für mein und ein gutes Andenken?
  • 76. Die Propaganda im Ausland
  • 77. Bilder, die in Amerika gefallen und werbend wirken
  • 78. Vom Wohltun
  • 79. Die Modenschau im mondänen Hotel
  • 80. Der Propagandawert von Kongressen und Ausstellungen
  • 81. Der Ruhetag der Frauen
  • 82. Die Werbeaktion "Der aufmerksame Ehemann"
  • 83. Das "Wochenende" und seine Organisierung
  • 84. Nach dem Theater. - Nach der Abendunterhaltung
  • 85. Eine kleine Werbekampagne anläßlich eines besonderen Ereignisses
  • 86. Der Rundfunk als Werber
  • 87. Propaganda durch den Film
  • 88. Proteste gegen Filmreklame im Theater
  • 89. Reklame durch Licht
  • 90. Die Reklame an der Landstraße
  • 91. Die negative Reklame
  • 92. Der geschulte Reklamefachmann
  • 93. Die Anzeigenzentrale des Reichsverbandes der Deutschen Hotels, Restaurants und verwandter Betriebe E. V.
  • 94. Die Reichszentrale für Deutsche Verkehrswerbung
  • 95. Die Fremdenverkehrskommission der Bundesländer Wien und Niederösterreich
  • 96. Die Schweizer Verkehrszentrale
  • 97. Die italienische U-N-I-T-I
  • 98. Die italienische ENIT
  • 99. Der Verband Deutscher Reklamefachleute E. V.
  • 100. Die Tätigkeit der Annoncenexpeditionen
  • 101. Schutz vor zudringlichen Anzeigenwerbern und zweifelhaften Reklameunternehmungen
  • 102. Tricks wilder Adreßbuchunternehmer
  • 103. Versand der Werbeschriften
  • 104. Erfolgskontrolle der Propagandamaßnahmen
  • 105. Reisebureaus sowie Hotel- und Fremdenverkehrs-Werbung
  • 106. Adressen von Reise- und Verkehrsbureaus
  • 107. Adressen von Konsulaten
  • 108. Ausklang

Full text

13 
ihr gehandelt wurden, waren es im Januar 1827 schon 
zweiundvierzig, außer acht verschiedenen Staats- und Kom- 
munalanleihen, zwölf Bankaktien, die Anteile von neunzehn 
See- und Feuerversicherungsgesellschaften und die Aktien 
verschiedener Kanal- und Gasgesellschaften. Schon vor 
Gründung der Eisenbahngesellschaften waren Aktiengesell- 
schaften zum Bau von Chausseen und Kanälen ins Leben 
gerufen, und Agenten zur Unterbringung ihrer Anteile in 
Deutschland, England, Holland und Frankreich herumge- 
schickt worden. 1830 wurde die erste Eisenbahnaktie an 
die New Yorker Börse gebracht. Es waren die Anteile der 
Mohawk- und Hudsonbahn, die 1869 mit der New Yorker 
Zentralbahn verschmolzen wurde. Bald darauf wurden die 
Aktien der jetzt noch bestehenden Baltimore and Ohio 
Bisenbahn emittiert, die schon damals ein viel umgesetztes 
Spekulationspapier waren; etwas später die Anteile der mit 
englischem Kapital und von englischen Ingenieuren ge- 
bauten Eriebahn und der Atlantic und Great Western Bahn. 
Von 1830—1837 stand die Stock Exchange in New York 
völlig unter dem Einfluß der Neugründungen zahlreicher 
Eisenbahngesellschaften, deren Netz mit Hilfe englischer 
und holländischer Kapitalien in dem Jahrzehnt 1830—1840 
von 95 auf 2818 Meilen wuchs und das europäische schon 
damals an Länge übertraf). Der Umstand, daß die ameri- 
kanische Staatsschuld beinah getilgt, der Wert des Außen- 
handels in den sieben Jahren 1830—1837 von 133 auf 
300 Millionen Dollar gestiegen, die Einwohnerzahl von 
12,9 Millionen 1830 auf 17,1 Millionen 1840 gewachsen 
war?®), hatte die europäischen Kapitalistenkreise verlockt, 
sich an zahlreichen, neugegründeten Gesellschaften zu be- 
teiligen. 1836 soll die Effektenschuld der Vereinigten 
Staaten an Europa 100 Millionen, 1837 150 Millionen Dollar 
betragen haben?). Die erste Bank, deren alleiniger Zweck 
die Unterbringung amerikanischer Werte in Europa war, 
wurde 1836 mit einem Kapital von 1 Million £ gegründet, 
Es war die British Bank of North America, die 1843 'eine 
Filiale in New York errichtete. Die ersten Eisenbahnanteile 
auf dem Londoner Kurszettel (1834) waren die fünf- und 
sechsprozentigen bonds der Camden & Amboy-Eisenbahn. 
Ihnen folgte bald die Obligationen der Reading-Lehigh- 
pp. —— 
1) Kurt Freiherr von Reibnitz, die New Yorker Fondsbörse (Stock 
Exchange). 5. 6 ff. 
2) Das Aktienkapital der nordamerikanischen Banken stieg von 
1830—1837 von 110 Millionen Dollar auf 225 Millionen Dollar. 
3) W. G. Summer, The History of Banking in the United States. 
x 9267.
	        

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Amerikas Internationale Kapitalwanderungen. de Gruyter, 1926.
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