Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

John Pierpont Morgan, der Weltbankier

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Zur Wertzollfrage

Monograph

Identifikator:
87637500X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-1772
Document type:
Monograph
Title:
Die Handelskammern
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Georg Reimer
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (VI, 121 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Europa
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

u. 
af 
Br 
at 
le 
1€ 
te 
Is 
m 
Ah 
ie 
h- 
17 
a 
A 
29 
ü 
n 
Zweites Kapitel, 
(Gebrauchswert) ist eine Eigentümlichkeit des Menschen, Wert eine 
Eigentümlichkeit der Waren. Ein Mensch oder ein Gemeinwesen 
Ist reich; eine Perle oder ein Diamant ist wertvoll. .. . Eine 
Perle oder ein Diamant hat Wert als Perle oder Diamant.“ ® 
Bisher hat noch kein Chemiker Tauschwert in Perle oder Dia- 
Mant entdeckt. Die ökonomischen Entdecker dieser chemischen 
Substanz, die besonderen Anspruch auf kritische Tiefe machen, 
änden aber, daß der Gebrauchswert der Sachen unabhängig von 
Ihren sachlichen Eigenschaften, dagegen ihr Wert ihnen als Sachen 
zukommt. Was sie hierin bestätigt, ist der sonderbare Umstand, 
laß der Gebrauchswert der Dinge sich für den Menschen ohne 
Austausch realisiert, also im unmittelbaren Verhältnis zwischen 
Ding und Mensch, ihr Wert umgekehrt nur im Austausch, das 
beißt in einem gesellschaftlichen Prozeß. Wer erinnert sich 
hier nicht des guten Dogberry, der den Nachtwächter Seacoal be- 
lehrt: „Ein gut aussehender Mann zu sein, ist eine Gabe der Um- 
Stände, aber Lesen und Schreiben zu können, kommt von Natur.“ 
(Shakespeare: „Viel Lärm um nichts.“):s 
Zweites Kapitel 
Der Austauschprozeß. 
Die Waren können nicht selbst zu Markte gehen und sich nicht 
Selbst austauschen. Wir müssen uns also nach ihren Hütern um- 
sehen, den Warenbesitzern. Die Waren sind Dinge und daher 
Widerstandslos gegen den Menschen. Wenn sie nicht willig, kann 
° Gewalt brauchen, in andern Worten, sie nehmen.” Um diese 
Dinge als Waren aufeinander zu beziehen, müssen die Warenhüter 
ch zueinander als Personen verhalten, deren Willen in jenen 
Dingen haust, so daß der eine nur mit dem Willen des andern, also 
|9der nur vermittels eines, beiden gemeinsamen Willenakts sich die 
(Temde Ware aneignet, indem er die eigene veräußert. Sie müssen 
% S, Bailey: „A eritical Dissertation on the Nature ete. of value“, p. 165. 
‚ 3% Der Verfasser der „Observations“ und 5S, Bailey beschuldigen 
Ricardo, er habe den Tauschwert aus einem nur Relativen in etwas Abso- 
lutes verwandelt. Umgekehrt. Er hat die Scheinrelativität, die diese Dinge, 
Diamant und Perlen zum Beispiel, als Tauschwerte besitzen, auf das hinter dem 
“Chein verborgene wahre Verhältnis reduziert, auf ihre Relativität als bloße 
Ausdrücke menschlicher Arbeit. Wenn die Ricardianer dem Bailey grob, 
aber nicht Schlagend antworten, so nur, weil sie bei Ricardo selbst keinen 
Aufschluß über den inneren Zusammenhang zwischen Wert und Wertform 
der Tauschwert fanden. 
*7 Im 12., durch seine Frömmigkeit so berufenen Jahrhundert kommen 
ünter diesen Waren oft sehr zarte Dinge vor. So zählt ein französischer 
Dichter jener Zeit unter den Waren, die sich auf dem Markt von Landit 
Snfanden, neben Kleidungsstoffen, Schuhen, Leder, Ackergeräten, Häuten 
ÜSW. auch „femmes folles de leur corps“ [Freudenmädchen] auf.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Volume

METS METS (entire work) MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Volume

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Nationalökonomie in Frankreich. Verlag von Ferdinand Enke, 1910.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How much is one plus two?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.