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Konserven und Konservenindustrie in Deutschland

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Bibliographic data

fullscreen: Konserven und Konservenindustrie in Deutschland

Monograph

Identifikator:
890175551
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-11398
Document type:
Monograph
Author:
Großmann, Stefan http://d-nb.info/gnd/118542664
Title:
Ferdinand Lassalle
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag Ullstein & Co
Year of publication:
1919
Scope:
1 Online-Ressource (260 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Aus Lassalles heroischer Zeit
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Konserven und Konservenindustrie in Deutschland
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung
  • II. Die einzelnen Zweige der deutschen Konservenindustrie
  • III. Absatz und Absatzverhältnisse der Konserven
  • IV. Schluß
  • Anhang. Upton Sinclairs „The jungle“

Full text

111 
Ähnlich dürften auch die 
her- 
SÄich auf die ganze Industrie schließen, 
erhältnisse in Amerika liegen. 
Glaubt man denn aber wirklich, daß sich Arbeiter dazu 
k'-ben, verendetes Vieh und angegangenes Fleisch zu Wurst usw. 
Ver arbeiten ? Es ist wohl nicht anzunehmen, daß so etwas eine 
°Qhe lang geschieht, ohne daß Denunziationen stattfinden würden. 
Danntlich sind gerade die Arbeiter die besten Beaufsichtigen der 
b'S len e in Nahrungsmittelfabriken, denn bei irgendwelchen Zwistig- 
ei ten mit ihren Arbeitgebern werden sie sich durch Denunziationen 
nugtuung zu verschaffen suchen. Gerade der Fleischtrust ist in 
. orc Hmerika verhaßt wie kein anderer und so hätten sich bald auch 
Amerika Zeitungen gefunden, die derartiges ans Licht zogen. Es 
,s t nicht ausgeschlossen, daß die ganze Affaire auf diese Weise ent 
standen ist und so aus einer Mücke ein Elefant gemacht wurde. 
er weiß, ob man nicht auch auf diese Weise den Fleischtrust so 
stark schädigen wollte, daß er sich daran verbluten sollte. Ob dieser 
ztere Zweck allerdings jemals erreicht werden wird, muß dahin- 
■Astcllt bleiben. Es ist wohl angebracht, noch die Ansichten von 
deutschen Fachleuten über den amerikanischen Fleischskandal 
ler wiederzugeben. 
Herr H, Niemann, Hamburg, schreibt in der Augustnummer 
9°6 der Zeitschrift für die Konservenindustrie u. a.: 
»Ich habe mich bei Armour in Chicago in 
T e un g befunden und mein Bruder ist dort über 
ch komme alle 
1 c Hachthäuser, 
’ Was dort vorgeht. In den Chicagoer Backhäusern arbeiten fast 
|j Ur Deutsche. — Man muß sich nun einen Begriff machen, wie groß 
jÄ Hnion Stock Yards sind, etwa eine Fläche, wie die innere Stadt 
a üiburg. In diese Yards kommen nun die Viehzüge von allen 
und das Vieh wird bei den ersten nach außen an der 
und mein Bruder ist 
paar Jahre nach Chicago 
wo ich viele Freunde habe 
und 
und 
hervorragender 
15 Jahre tätig, 
besuche dann die 
genau unterrichtet 
Seiten 
r Y 
an 
^pherie liegenden Ställen abgeladen, das gesunde Vieh kommt in 
älle für sich, das kranke Vieh in den Hospitalstall und das auf der 
e *se verendete Vieh wird von der Stinkfactory abgeholt und zu 
ei H usw. verarbeitet. 
Hie Schlachthäuser befinden sich ungefähr in der Mitte der 
Yards, und das Vieh, welches an einem Tage geschlachtet 
Werden soll, wird in den um diese Schlachthäuser zunächst herum- 
tVnden Ställen untergebracht. Bis das Vieh aber von den äußeren 
-j, e n nach den inneren angetrieben ist, vergehen immer etliche 
ä §' e , so daß das Vieh sich inzwischen von der Reise erholt hat. 
Stock
	        

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Konserven Und Konservenindustrie in Deutschland. Verlag von Gustav Fischer, 1907.
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