fullscreen : Antike Wirtschaftsgeschichte

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Ñus  Natur  und  Geisteswett.
Jeder  Band  geheftet  IN.  I.—,  in  Leinwand  gebunden  IN.  1.25.

Mikroskop.  Das  Mikroskop,  seine  Optik,  Geschichte  und  Anwendung,  gemeinverständlich ­
  dargestellt.  von  Dr.w.Scheffer.  Mit66Abbildungen.  (Hr.35.)
Nach  Erläuterung  der  optischen  Konstruktion  und  Wirkung  des  Mikroskops  und  Vorstellung
der  historischen  Entwicklung  wird  eine  Beschreibung  der  modernsten  Mikroskoptypen,  ĢUfsapparate
  und  Instrumente  gegeben,  endlich  gezeigt,  wie  die  mikroskopische  Untersuchung  die
Einsicht  in  Naturvorgänge  vertieft.
s.  a.  Optik;  Pflanzen;  Tierwelt.
Mittelalter  s.  a.  Baukunst,  Städtewesen.
Moleküle.  Moleküle  —  Atome  —  Iveltäther.  von  Professor  Dr.  Gustav
Mie.  2.  Auflage.  Mit  27  Figuren.  (Nr.  58.)
Stellt  die  physikalische  Ñtomlehre  als  die  kurze,  logische  Zusammenfassung  einer  großen
Menge  physikalischer  Tatsachen  unter  einem  Begriffe  dar,  die  ausführlich  und  nach  Möglichkeit ­
  als  einzelne  Experimente  geschildert  werden.
Mond.  Der  Mond,  von  Professor  Dr.  3  ult  us  Franz.  Mit  31  Abbildungen ­
  und  2  Doppeltafeln.  (Nr.  90.)
Gibt  die  Ergebnisse  der  neueren  Mondforschuna  wieder,  erörtert  die  Mondbewegung  und  Mondbahn, ­
  bespricht  den  Einfluß  des  Mondes  auf  die  Erde  und  behandelt  die  Frage»  der  tvbe»
flächenbedingungen  des  Mondes  und  die  charakteristischen  Mondgebilüe  anschaulich  zusammengefaßt
  in  „Beobachtungen  eines  Mondbewohners",  endlich  die  Bewohnbarkeit  des  Mondes.
s.  a.  Astronomie;  Kalender;  Planeten;  Weltall.
Mozart  s.  Musik.
Münze.  Die  Münze  als  historisches  Denkmal  sowie  ihre  Bedeutung  im
Rechts-  und  Wirtschaftsleben,  von  Dr.  Arnold  Luschin  v.  Tbengreuth.
Mit  53  Abbildungen  im  Text.  (Nr.  91.)
Zeigt,  wie  Münzen  als  geschichtliche  Überbleibsel  der  Vergangenheit  zur  Ñufhellung  der  wirtschaftlichen ­
  Zustände  und  der  Kechtseinrichtungen  früherer  Zeiten  dienen;  die  verschiedenen
Ñrten  von  Münzen,  ihre  äußeren  und  inneren  Merkmale  sowie  ihre  Herstellung  werden  in
historischer  Entwicklung  dargelegt  und  im  Anschluß  daran  Münzsammlern  beherzigenswert«
winke  gegeben.
Musik.  Geschichte  der  Musik,  von  Dr.  Friedrich  Spiro.  (Hr.  143.)
Gibt  in  großen  Zügen  eine  übersichtliche  äußerst  lebendig  gehaltene  Darstellung  von  der
Entwicklung  der  Musik  vom  ñltertum  bis  zur  Gegenwart  mit  besonderer  Berücksichtigung  der
« renden  Persönlichkeiten  und  der  großen  Strömungen  und  unter  strenger  Nusscheidung  alles
en,  was  für  die  Entwicklung  der  Musik  ohne  Bedeutung  war.
Einführung  in  das  Wesen  der  Musik,  von  Professor  Earl  R.Hennig.
(Nr.  119.)
Vie  hier  gegebene  Ästhetik  der  Tonkunst  untersucht  das  Wesen  des  Tones  als  eines  Kunstmaterials;
  sie  prüft  die  Natur  der  Varstellungsmittel  und  untersucht  die  Dbjekte  der  Darstellung, ­
  indem  sie  klarlegt,  welche  Ideen  im  musikalischen  Kunstwerke  gemäß  der  Natur  des  Tonmateriales ­
  und  der  varstellungsmittcl  in  idealer  Gestaltung  zur  Darstellung  gebracht
werden  können.
Die  Grundlagen  der  Tonkunst,  versuch  einer  genetischen  Darstellung
der  allgemeinen  Musiklehre,  von  Professor  Dr.^einrich  Rietsch.  (Hr.  178.)
In  leichtfaßlicher,  keine  Fachkenntnisse  voraussetzender  Darstellung  rollt  hier  Verfasser  ein
Entwicklungsbild  der  musikalischen  Erscheinungen  auf.  Er  erörtert  zunächst  den  Stoff  der
Tonkunst,  dann  seine  Formung  Nîhythmik,  Harmonik,  Weiterbildung  des  rhythmisch-harmonischen
Tonstoffes),  ferner  die  schriftliche  Auszeichnung  der  Tongebilde  und  behandelt  schließlich  die
Musik  als  Tonsprache,  damit  so  zugleich  auch  die  Grundlagen  einer  Musikästhetik  gebend.
Die  Blütezeit  der  musikalischen  Romantik  in  Deutschland,  von  Dr.
Edgar  3  ft  e  I.  Mit  einer  Silhouette  von  T.  T.  Ñ.  Hoffmann.  (Hr.  239.)
Gibt  zum  ersten  Male  eine  Gesamtdarstellung  der  Epoche  Schuberts  und  Schumanns,  der  an
Persönlichkeiten,  Schöpfungen  und  Anregungen  reichsten  der  deutschen  Musikgeschichte,  der  wir
«ine  Fülle  unserer  schönsten  Tonschöpfungen  verdanken,  in  der  das  deutsche  Lied  den  Höhepunkt
seiner  Entwicklung  erreichte  und  aus  der  sich  das  Musikdrama  Nicharü  Wagners  wie  die  gesamte ­
  moderne  Musik,  nicht  nur  Deutschlands,  entwickelt  hat.
            
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