Effektenhandel.
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Eingang Effekten-Konto. Ausgang
Bestand 6 982 684,88
Eingänge 41 511 725,92
Ausgänge 40 822 723,50
Schlußbilanz 8 449 404,27
48 494 410,80
Zinsen-Konto 329 683,59
Gewinn und Verlust :
Kursgewinn 448 033,38
49 272 127,77
49 272 127,77
e) Einfacher scheint uns eine Kombination der Buchungsmethoden
unter a) und b) dergestalt, daß das Hauptbuch-Konto
nach a) geführt, jedoch in einem Nebenbuch, dem
Effektenskontro, hinsichtlich der Einzelheiten nach h) spezialisiert
wird. Das Hauptbuch-Konto verrechnet zusammenfassend,
das Nebenbuch weitgehend zerlegend. Man kann
sich dann mit dem einheitlichen Memorial begnügen. Am
Jahresschluß werden auf Grund des Skontros Auszüge angefertigt,
die Gewinne am Kurs, an Zinsen usw. ermittelt
und diese Gewinne nachträglich vom Effekten-Konto auf
Provisions- bzw. Zinsen-Konto übertragen.
f) GM- und Effektenzinsen:
Rechnungsbeispiel;
Man kauft am
3 -/5. 12/m zu 104% 1 ) = M. 12 480
Zinsen v. 1./3 84
Ausgaben M. 12 564
und verkauft am
7-/6. zu 104,20% 2 ) M. 12 504,—
+ 24,—
+ 4 % v. 1./3. „ 129,33
+ 45,33
, Einnahmen M. 12 633,33
+ 69,33
Der Gewinn (69,33) gliedert sich in Kurs- (24,—) und
Zinsengewinn. Der Zinsengewinn berechnet sich aus dem Unterschiede
der Zinsen vom Ankaufs- bis zum Verkaufstag (= 34 Tage
zu 4 % auf 12 000), ist jedoch insofern unrichtig, als die Ausgabe
(12 564,—) bis zum Verkaufstag zinslos bleibt. Legt man die
Bankrate der Rechnung zugrunde, so liefert dies:
z - B.; 3%% Zinsenverlust auf 12 564,— und 34 Tage = M. 41,53
Hingegen Einnahmen aus Stückzinsen = » 45,33
Es bleibt als eigentlicher Gewinn an Effektenzinsen
M. 3,80
) einschließlich, 2 ) abzüglich der Nebenkosten.