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Berlin-Londoner Tageskurs von 20,49 gewonnen haben, und
man wollte nun 1/8 und M. l,70 3 / 4 in ein Diagramm bringen,
so müßten sie so zueinander gezeichnet werden, wie dies
oben geschehen ist, d. h. im Verhältnis des Goldgehalts der
beiden Beträge, Da ferner Mark- und pence-Skala bereits
in diesem Verhältnis zueinander stehen, so würde der
Markt, t, Kurs von l,77 3 / 4 an die Stelle kommen, wo er
oben bereits angedeutet ist. Somit ist durch die Zeichnung
der Kurse nach Goldgehalt nicht nur eine einheitliche Vergleichsbasis
geschaffen, sondern der Mark t, t. Kurs verläuft
im Diagramm an der Stelle, wo er tatsächlich verlaufen
muß. Die fehlende Linie der Hongkonger Mark-Parität
läßt sich dazu aus der Bewegung der beiden t. t,
Kurse ablesen.
Aus dem obigen Schema ergibt sich weiterhin, daß die
t, t, Kurse stets gleichweit von ihren zugehörigen
Paritäten {1/8 13 / 16 ./. 1/8 entspricht M. l,77 3 / 4 ./. 1,70 3 /J entfernt
sind, In anderer Formulierung heißt das, daß der
Wertunterschied der Wechselkurse zum Silberpreis für alle
Wechselkurse eines Silberplatzes bezw. Silberlandes einheitlich
und nicht etwa — wie man anzunehmen versucht sein
könnte — länderweise verschieden ist. Führt man nämlich
die Abweichungen der t. t, Kurse von der Silberparität auf
dieselben Ursachen, die den Verlauf gewöhnlicher Goldwechselkurse
bedingen, zurück, sieht man also den Umfang
der Abweichungen nach oben und unten als den eigentlichen
Wechselkurs an, so müßten hier wie dort die Abweichungen
vom Pari länderweise verschieden sein. Daß
dies für Silberwechselkurse nicht möglich ist, letztere vielmehr
dem gesamten Auslande gegenüber in dieser Beziehung
nur einen Wechselkurs haben, beruht auf der Wirksamkeit
des noch zu begründenden Satzes: Je zwei Wechselkurse
eines Platzes (Berlin auf St. Petersburg und Berlin
auf Stockholm) können immer nur um den Kursunterschied
zwischen den bezogenen Plätzen (St. Petersburg auf
Stockholm) differieren.