XAlII Inhaltsübersicht.
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Noch kein Kapitalismus. S. 366. Art und Bedeutung
der Handelsgesellschaften. S. 368. Dezentralisation des
Handels. S. 373. Handel mit landwirtschaftlichen Er-
zeugnissen. S. 373. Keine berufsmäßigen Vieh- und
Getreidehändler. S. 375. Umgehungen der städtischen Ge-
seße; Aufkommen von Händlern im Gegensatz zu ihnen,
doch nur von Kleinhändlern. S. 376. Großkaufleute des
156. Jahrhunderts. S. 379. Allgemeiner Trieb zur Aus-
übung des Kleinhandels. S. 380. g 6. Der Schiffsbessit.
S. 383. Nebenbemerkung über den Weinhandel. S. 383.
Im Schiffsbesiz der Partenbesit vorherrschend. S. 384.
Entsprechende Verhältnisse im Schiffsbau. S. 388. Ver-
wandte Gestaltung des Hochbaus. S. 390. Schluß. S. 391.
Die Personalunion von Groß- und Kleinhandel noch über
das Mittelalter hinaus das überwiegende System. S. 391.
Unterschiede der Zeiten und des Orts. S. 393. Ursprung
der Großkaufleute. S. 395. Ursachen für das Fehlen
eines mittelalterlichen Großkaufmannsstands. S. 396.
VII. Die Entstehung des modernen Kapitalismus. 399
t Begriff des Kapitalismus. S. 399. Folgeerschei-
nungen der Größe des Unternehmens. S. 402. Kapitalis-
mus nicht gleich Geldwirtschaft oder Erwerbsstreben.
S. 406. Das Gewinnstreben uralt. S. 408. Näheres
über die kapitalisstische Betriebsweise. S. 413. Seit wann
ist sie nachweisbar? S. 415. Erste Ansätze zur kapita-
listischen Wirtschaftsweise. S. 415. Die Frage des an-
tiken Kapitalismus. S. 418. Der ,, Geist des Kapitalis-
mus". S. 420. Frage des Zusammenhangs von Cal-
vinismus und Kapitalismus. S. 431. Sombarts Buch
über den modernen Kapitalismus. S. 435. Die Aufnahme,
die es in der Kritik gefunden hät. S. 441.
Sombarts Theorie über den Ursprung des modernen
Kapitalismus. S. 443. g 1. Die mittelalterliche Stadt-
wirtschaft. S. 443. g 2. Die Handwerker des Mittel-
alters. S. 445. Sombarts Kampf gegen Büchers Auf-
fassung. S. 445. Handwerkerverbände bei verschiedenen
Völkern. S. 449. Grundlagen der Existenz des Hand-
werks. S. 453. Soziale Stellung und Leistungen der
Handwerker. S. 455. g 3. Die Kaufleute des Mittelalters.
S. 460. Der angebliche Handwerkercharakter des mittel-
alterlichen Kaufmanns. S. 460. Ausdehnung seines Be-
triebs. S. 462. g 4. Die Kapitalbildung durch Ver-
mögensübertragung. S. 465. Sombarts Unterschätzung
des mittelalterlichen Handels. S. 465. Seine Behaup-