fullscreen: Oekonomik der Transformationsperiode

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Produktionsmittel, b nicht alle vorhandenen (d, h. auszunutzen 
den) Arbeitskräfte, und das Verhältnis zwischen a und b, das 
unter normalen Verhältnissen eine gegebene, technisch be 
stimmte Größe ist, hört auf, eine solche zu sein. 
Die Dynamik der Produktivkräfte ist an die Dynamik der 
Produktion, d. h. den Prozeß der Reproduktion geknüpft. 
Die Sach- und Personenelemente der Produktivkräfte 
(Komplex der Produktionsmittel und Arbeitskräfte) werden in 
diesem Prozeß in natura reproduziert, um zu aktiven Faktoren 
dieses Prozesses zu werden. Vom Standpunkt der Reproduk 
tion muß man also die Formel M : (a + b) betrachten von seiten 
der Faktoren a und b, d. h. der Sach- und Personen 
elemente des Produktionsprozesses, a und b sind dabei nicht 
isolierte Komplexe, sondern Größen, die organisch im Arbeits 
prozeß verbunden sind. Nur inwiefern sie am Arbeitsprozeß 
teilnehmen, insofern bilden sie unmittelbar Komponenten der 
Produktivkräfte. 
Die Entwicklung der Produktivkräfte stellt nicht eine 
stetig ansteigende Kurve dar. Im Gegenteil, schon a priori muß 
klar sein, daß in einer antagonistischen Gesellschaft, in einer 
Gesellschaft, die auf einer Produktions- und sozialen Anarchie 
beruht, eine ununterbrochene Entwicklung der Produktivkräfte 
unmöglich ist. Denn in einer solchen Gesellschaft werden die 
Gesetze des Gleichgewichts ausschließlich realisiert auf dem 
Wege beständiger oder periodisch sich wiederholender Gleich 
gewichtsstörungen und können nur so realisiert werden. Folg 
lich muß die Wiederherstellung des Gleichgewichtes seine 
Störung zum Ausgangspunkte haben. Da aber jede Störung 
•des Gleichgewichtes, dessen funktionelle Bedeutung in diesem 
‘Fall in seiner Wiederherstellung auf einer breiteren — 
aber zugleich noch mehr sich widersprechenden — Basis be 
steht, unvermeidlich mit einem Niedergang der Produktivkräfte
	        
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