Full text : Die Kaufkraft des Geldes

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Anhang  zum  VIII.  Kapitel.

genau  Rechnung  zu  führen  und  den  Bestand  am  Beginn  und  zu  Ende  eines
jeden  Tages  zu  notieren.  Diesen  Statistiken  war  zu  entnehmen,  daß  die
Durchschnittsjahresrate  der  Ausgaben  der  113  Personen,  die  diese  neuen  Zahlen
lieferten,  $  660,  und  die  durchschnittliche  Barschaft  fast  genau  $  10  betrug,
was  als  Quotienten  66  mal  im  Jahre  ergab.  Die  ungefähren  Schätzungen,
deren  Durchschnitt  34  war,  sind  im  Vergleich  zu  den  genauen  Aufzeichnungen, ­
  deren  Durchschnitt  66  war,  von  so  geringer  Bedeutung,  daß  wir
den  allgemeinen  Durchschnitt  mit  60,  der  unter  66  nächsten  runden  Zahl
festsetzen  können.  Außer  den  Studenten  wurden  noch  von  fünf  anderen
Personen  statistische  Aufzeichnungen  gemacht.  Die  eine  war  Stenographin,
deren  Ausgaben  während  eines  Monats  die  Jahresrate  von  $  435  ergab
und  deren  durchschnittliche  Barschaft  $  7,86  betrug,  was  eine  Umsatzrate
von  55  mal  per  Jahr  ergab.  Die  zweite  Person,  ein  junger  Bibliothekar,
der  während  sechs  Monaten  über  seine  Barausgaben  sorgfältig  Rechnung
führte,  erlangte  eine  Jahresrate  von  $  854  mit  einem  durchschnittlichen
Bargeldsaldo  von  $  10.41  und  einer  Rate  von  82  mal  per  Jahr.  Der  dritte
war  ein  Rechtsanwalt,  der  seine  Rechnungen,  die  sich  jährlich  auf  etwa
$  4000  beliefen,  in  bar  zu  bezahlen  pflegte,  und  der  seinen  durchschnittlichen ­
  Barsaldo  auf  $  175  schätzte,  welche  Zahl  er  bis  auf  etwa  $  15  als
korrekt  erachtete.  Die  auf  Grund  von  4000,  dividiert  durch  175,  berechnete
Umlaufsgeschwindigkeit  ergibt  23  mal  per  Jahr.  Die  weiteren  beiden  Aufzeichnungen ­
  wurden  von  Professoren  geliefert.  Die  sorgfältige  Rechnungsführung ­
  des  einen  ergab,  daß  er  sein  Bargeld  37  mal  und  sein  Bankkonto
52  mal  im  Jahre  umsetzte,  während  der  andere  die  Umsatzrate  seines  Bargeldes ­
  auf  ungefähr  175  und  die  seiner  Bankdepositen  auf  25  schätzte.
Von  den  insgesamt  246  Personen,  deren  Aufzeichnungen  gesammelt
wurden,  hatten  nur  116  sorgfältig  Rechnung  geführt.  Mit  Ausnahme  von
dreien  waren  alle  116  Personen  Studenten.  Die  Annahme,  daß  die  niedrigere
Umsatzgeschwindigkeit  der  ersten  Reihe  nicht  ausschließlich  ihren  Grund
in  irrtümlichen  Schätzungen  hat,  sondern  zum  Teil  eine  Folge  der  niedrigeren
Ausgaben  dieser  Gruppe  darstellt,  ist  auf  die  Tatsache  gegründet,  daß  wir
zwischen  dem  aufgewendeten  Geldbeträge  und  der  Umsatzrate  innerhalb
jeder  Gruppe  ein  bestimmtes  Verhältnis  finden.  Wenn  wir  also  die  113  Studenten, ­
  die  sorgfältig  Rechnung  führten,  in  zwei  Gruppen  sondern,  deren
eine  sich  aus  allen  denen  zusammensetzt,  die  weniger  als  $  50  im  Monate
verausgabten,  und  die  andere  aus  denen,  die  $  50  und  mehr  ausgaben,  so
erhalten  wir  folgende  Zahlen:
            
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