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v(*ktoiTÍ(*litiinj>; O d' angegeben wird, erreichen. Der
Nutzen des Monopolisten steigt dabei von aut
bd\ wälirend jener der Käufer von auf dd'
sinkt. Die Ausnützung des Monopols bringt den
Konsumenten einen Nacbtbeil, der notbwendigerweise
grösser ist als der Vortlieil des ^Monopolisten, weil
zugleich auch der Gemeinnützen von seinem ^laximuni
' h„d„ auf hd zuriiekgebt. Da, wie wir sehen, der
ganze Nutzen des Monopolisten bei jeder Stenge, die
er zu IMarkte bringt, durch den Vertikalabstand der
Kurven OA und ON' bemessen wird, so bezeichnet
die Abszisse Oo;, bei der diese Kurven parallele
1 angenten und somit den grössten Abstand haben,
die für den monopolistischen Verkäufer vortbeilbafteste
Menge, während Üa^ die grösste Menge ist, die
er abgeben kann. OP, bezeichnet den vortlieil-
baftesten, den niedrigsten Preis, und innerhalb
dieser Grenzen bängt die Preisbestimmung von dem
Krmessen des Monojiolisten ab, indem er sieb gerade
auf jene Menge besebränkt, die er zu dem betreftenden
l’reise absetzen kann; er bat dagegen kein Interesse,
den Preis noch über (fP¡ binaufzusetzen, weil sieb
dadurch sein Nutzen wieder verringern würde.
Würde das Mono])(d statt von einem Einzigen
von einer Koalition aller Produzenten des Artikels
A ausgeübt, deren Gesammtkostenkurve wieder GM
wäre, so gelten dieselben Preisgrenzen. Hat die
Koalition den Preis GP (Eig. ö3) vereinbart, so er
gibt sieb für den Absatz jedes Einzelnen, damit die
Gesammtabsatzmenge Oa nicht überschritten werde,