Full text : Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals

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Kapitale !) Te Mehrwert Produkt- jErotitrate
9/0 wert 9/9
1. 80c+20 v 100 20 120 20
II. 70c +30 v 100 30 | 130” Was
Il. 60 c + 40 v 100 | 40, | 1401
IV. 85c + 15 v 100 158 ha 115 vo
MV. 05 CA) 5 100 5 105 4
Wir haben hier für verschiedene Produktionssphären
bei gleichmäßiger Exploitation der Arbeit sehr verschiedene
Profitraten, entsprechend der verschiedenen organischen Zusammensetzung
 der Kapitale.
Die Gesamtsumme der in den fünf Sphären angelegten
Kapitale ist = 500; die Gesamtsumme des von ihnen produzierten
 Mehrwerts = 110; der Gesamtwert der von ihnen
produzierten Waren = 610. Betrachten wir die 500 als ein
einziges Kapital, von dem I-V nur verschiedene Teile bilden,...
 so wäre erstens die Durchschnittszusammensetzung
des Kapitals von 500 = 390 c + 110 v, oder prozentig
78 c + 22 v. Jedes der Kapitale von 100 nur als 1/5 des Gesamtkapitals
 betrachtet, wäre seine Zusammensetzung diese
durchschnittliche von 78 c + 22v;... durchschnittlicher Mehrwert
 22;... Durchschnittsrate des Profits = 22°, und endlich...
der Preis... des... produzierten Gesamtproduktes = 122. Das
Produkt von jedem Fünftel des vorgeschossenen Gesamtkapitals
 müßte also zu 122 verkauft werden... Um dies noch
deutlicher zu machen, lassen wir in der folgenden Tabelle
verschiedene Teile des konstanten Kapitals in den Wert des
Produkts eingehen.
Mehr BProfit-|] Ver- a Va-tn
Kapitale ; MA » n
Il. 80c+ 20 v
Il. 79c+ vv
ll. cc +
IV. 5) © ; & .
V. 95 C+H EX > ;
Summa _ 390 c + 1:1) v A
‚| Durchschnitt 78 c + 22 v a Ze
1) In der ersten Kolonne kedeutet c das konstante und v das
variable Kapital.
            
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