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schaft und schließlich auch das gesamte Wirtschaftsleben
schweren Schaden nehmen soll“.
Hier ist also dem Studium von vornherein ein Re
sultat, das erreicht werden muß, als Ziel vorgeschrieben.
Was Wunder, daß Mittel und Wege vom Standpunkte un
befangener Wissenschaft aus nicht einwandfrei sind!
Ballod betrat den Kriegspfad gegen die „Pessimisten“.
Wiederum war es dabei charakteristisch, daß er als Mann
der Wissenschaft das wissenschaftliche Fundament seiner
Gegner gar nicht sah, oder es doch gar nicht beachtete, da
gegen ließ er es sich als Mann der Tat eine Menge Zeit und
Geduld kosten, um eine alte Agitationswaffe der Boden
reformer zurückzuerobern, die These von den fabelhaften
Gewinnen der Terraingesellschaften. Diese These hatte
ich in meiner Schrift „Bodenrente und Bodenspekulation“
bekämpft, indem ich
1. zeigte, daß selbst die schon lebenskräftig ge
wordenen Terraingesellschaften der Gegenwart
„im Durchschnitt mit ziemlich bescheidenen
Dividenden, allzu häufig sogar mit 0 Prozent sich
zufrieden geben müssen“,
2. hinwies auf die bekannte Tatsache, daß sehr zahl
reiche Terraingesellschaften in der Vergangenheit zu
sammengebrochen sind.
Aus 1+2 folgerte ich: „Es ist sicher, daß die
Gesamtgewinne der Terraingesellschaften (d. h.
Vergangenheit und Gegenwart aller Terraingesellschaften
zusammengenommen) geringer sind als die Gesamt
verluste“.
Von vornherein ließ ich nun aber in der Diskussion
keinen Zweifel darüber aufkommen, daß die von mir über
die Terrainspekulationen mitgeteilten Zahlen „nur den Wert