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hältnis mehr Miete zahlen müssen, wohnen auch be—
Leutendschlechter. Um das nachzuweisen, sei auf die Mietausgaben
in drei Einkommensstufen zurückgegriffen:
Einkommen
Miete..
bis 3000 AM — 3/1000 AA] über 4000 Aα
B. . 2. AL..
283.58 10. oo] 388. 87 In. o sio. o.
Zunächst zeigt die nachfolgende Zusammenstellung, daß die meisten
Familien mit einem Einkommen von bis 3000 M in
Ein-und Zwei-Zimmerwmohnungen (ausschließlich der Küche)
wohnen. Unter diesen Familien zählt weitaus die Mehrzahl mehr als zwei
Personen. Die sechs Einzimmerwohnungen beherbergen insgesamt
19 Personen.
Zahl der
Zimmer
Einkommen bis 3000 A
Personen
3 45
Zahl der Familien Zahl der
Familien v. H. Versonen
9
ohne Ang.
Zusammenl
7
7
59
*
9*
X
20
9
9
16
5
*
8
19
— ⸗
30
8
3
100 128
Inder Einkommensstufevon 3000 b i s 4000 M verschiebt
sich die Wohnweise zu den Wohnungen mit zweibisdrei Zim—
mern. Zwei Drittel der Kaufmannsgehilfen dieser Stufe bewohnen solche
Wohnungen. Elf Familien, darunter fünf mit mehr als zwei Personen,
hatten jedoch auch in dieser Einkommensstufe nur ein Zimmer inne.
Zahl der
Zimmer
Einkommen von 3000 bis 0 A
NMNoarsonn
9
1 33
KZimmer
insdesß.
Zahl der Familien— Zahl der
Tamilien v. H. Mersonen
1
ohne Ang.
Zusammenl — 1—
29
8
*
—*
2
—
260 J 07 loo 310
Ein Zeichen der allgemeinen Wohnungsnot dürfte die Tatsache sein, daß
von den antannegehufen meet e in em Einnkom me a über 400 2)
noch fünf Familien mit mehr als zwei Personen nur
ein Zimmer bewohnen. Im übrigen bewohnt die Mehrzah!l