Memoriale.
147
10*
1 7 Monat Oktober
Tag
Geschäftserzählung
1. Geldspalte
2. Geldspalte
Kont
Debet
3-Folio
Kredit
5.
M. Meyer, Hamburg
Seine Rimesse 15/1
„ W/2
1000
496
55
1496
55
12*)
18*)
, 5.
Schulz & Co., Kiel ,
5/m Konsols Kopierbuch 163
4875
30
18*)
38*)
Das vereinfachte Hauptbuch-Konto;
Links Wechsel-Konto Rechts
5/1.0.
M. 17
18
1496
55
2
3
4
26748
5
50
1
2
3
4
5
*) Hauptbuoh-Kto.Seite 12 (Wechsel-Kto.) u.Seite 18(Debitoren-Kto.)
,, ,, 18 (Debitoren-Kto.),, ,, 38 (Effekten-Kto.)
**) 1) Datum, 2) Seitenzahl des Memorials (Seite = Pagina [fälschlich
Folio] 17), 3) Folio des Gegen-Kontos, 4) Geldspalte für die postenweise
Eintragung, 5) Monatssammelspalte.
3. Beispiel. Memorial mit Trennung der Soll- und Haben
spalten 1 ):
Debet Dezember. Kredit
Konto
korrent
Konto
Haupt
buch-
Konten
Tag |
o
o
Eeh
Folio
Wechsel-Konto an
F. Meyer, Hbg.,
Seine Rimesse
per 31./3
an Diskont 4 %
Hilfs
spalte
Konto
korrent-
Konto
Haupt
buch-
Konten
12 000
16.
11 861
138
33
67
11 861
33
138
67
Kreditoren-Kto. und das Wort „Konto“. Hingegen ist großer Wert auf
die klare Genesis des Geschäftsfalles, d. h. auf die Erzählung, die Beschrei
bung oder den Text zu legen. .
x ] Ähnlich schon Jones, Neu erfundene englische Buchhalterei (1795),
Leipzig 1801. Meisner, Die Kunst, in 3 Stunden Buchhalter zu werden,
Berlin 1805.