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Dreiundzwanzigstes Kapitel.
551
So Bernard de Mandeville im Anfang des 18. Jahrhunderts:
„Wo das Eigentum hinreichend geschützt ist, wäre es leichter, ohne
Geld zu leben als ohne arme Leute, denn wer würde die Arbeit
tun? ... Wie die Arbeiter vor Aushungerung zu bewahren sind, so
Sollten sie nichts erhalten, was der Ersparung wert ist. Wenn hier
und da einer aus der untersten Klasse durch ungewöhnlichen Fleiß
und. Bauchkneipen sich über die Lage erhebt, worin er aufgewachsen
War, so muß ihn keiner daran hindern: ja, es ist unleugbar der
weiseste Plan für jede Privatperson, für jede Privatfamilie in der
Gesellschaft, haushälterisch zu sein; aber es ist das Interesse aller
reichen Nationen, daß der größte Teil der Armen nie untätig sei und
Sie dennoch stets verausgaben, was sie einnehmen. ... Diejenigen,
die ihr Leben durch ihre tägliche Arbeit gewinnen, haben nichts,
Was sie anstachelt, dienstlich zu sein außer ihren Bedürfnissen,
Welche es Klugheit ist zu lindern, aber Narrheit wäre zu kurieren.
Das einzige Ding, das den arbeitenden Mann fleißig machen kann,
Ist ein mäßiger Arbeitslohn. Ein zu geringer macht ihn je nach
Seinem Temperament kleinmütig oder verzweifelt, ein zu großer
frech und faul. . . . Aus dem bisher Entwickelten folgt, daß in einer
freien Nation, wo Sklaven nicht erlaubt sind, der sicherste Reichtum
aus einer Menge arbeitsamer Armen besteht. Außerdem, daß sie
die nie versagende Zufuhrquelle für Flotte und Armee, gäbe es
Ohne sie keinen Genuß und wäre das Produkt keines Landes ver-
Wertbar. Um die Gesellschaft (die natürlich aus den Nichtarbeitern
besteht) glücklich und das Volk selbst in kümmerlichen Zuständen
Afrieden zu machen, ist es nötig, daß die große Majorität sowohl
Inwissend wie arm bleibt. Kenntnis erweitert und vervielfacht
ünsere Wünsche, und je weniger ein Mann wünscht, desto leichter
können seine Bedürfnisse befriedigt werden.“?3
Was Mandeville, ein ehrlicher Mann und heller Kopf, noch nicht
begreift, ist, daß der Mechanismus des Akkumulationsprozesses
Selbst mit dem Kapital die Masse der „arbeitsamen Armen“ ver-
Mehrt, das heißt der Lohnarbeiter, die ihre Arbeitskraft in wachsende
Verwertungskraft des wachsenden Kapitals verwandeln und eben
dadurch ihr Abhängigkeitsverhältnis von ihrem eigenen, im Kapita-
listen personifizierten Produkt verewigen müssen. Mit Bezug auf
dies Abhängigkeitsverhältnis bemerkt Sir F. M. Eden in seiner
»Lage der Armen, oder Geschichte der arbeitenden Klasse Eng-
lands“; „Das natürliche Produkt unseres Bodens reicht sicher nicht
Aus, uns völlig zu erhalten: wir könnten weder mit Kleidung und
AA
% B, de Mandeville: „The Fable of the Bees. 5th ed, London 1728“, Re-
Marks, p. 212, 213, 828, „Mäßiges Leben und beständige Arbeit sind für
den Armen der Weg zum materiellen Glück (worunter er möglichst langen
Arbeitstag und möglichst wenig Lebensmittel versteht) und zum Reichtum
für den Staat (nämlich Grundeigentümer, Kapitalisten und ihre politischen
Lürdenträger und Agenten).‘“ („An Essay on Trade and Commerce. London
“© pD. 54.)