XXXVIII
12. Kapitel.
Die hygienischen Verhältnisse der Wcißgerberei.
§ 36. Die Wasserfrage.
Seite
I. Zuwasser oder Wasserbedarf der Gerbereien 351—353
A. technische Ansprüche an das Zwvasser 352
B. Wasserbedarf und örtliche Lage 352—363
II. Abwasser der Gerbereien 353—356
A. Verunreinigung und Klärung 353—354
B. Abwasser und Hygiene. Gesetzliche Vorschriften 354—356
1. in Frankreich 364
2. in Deutschland 354—356
§ 37. Die Gewerbekrankheiten und die Mortalität.
I. Die Ätiologie der Gewerbekrankheiten 356—360
A. Ausdünstungen und Gerüche 356—357
1. Ramazzini's Urteil 356
2. Die gewerbehygienischen Zustände vergangener Jahrhunderte 356—357
3. Die neuere Beurteilung der schädlichen Gase 357
B. Kälte und Nässe 358
O. Professionelle Haltung und Bewegung. Betriebsunfälle. . . 358
D. Staub 358
E. Kalk. Arsenik 358-359
P. Infektion 359—360
1. Tänien im Hundekot 359
2. Seuchen durch Häuteimport . . . 369
3. Milzbrand 359—360
II. Die Mortalität 361—362
A. Ältere Ergebnisse 361
B. Westergaards Berechnungen 361—362
1. für Weiß- und Rotgerber gemeinsam 361
2. für beide Gewerbe getrennt 362
§ 38. Arbeitsräume und Fabrikhygiene.
I. Die Produzenten der Gewerbehygiene 362—363
II. Die gewerbehygienischen Maßnahmen gegen 363—365
A. Ausdünstungen und Gerüche 363
B. Kälte und Nässe 363
C. Professionelle Haltung und Bewegung. Betriebsunfälle . . 363—364
D. Staub 364
E. Kalk. Arsenik 364
P. Infektionen 364—365
§ 39. Frauen- und Kinderarbeit usw.
I. Kinderarbeit 365
II. Lehrlinge 365
III. Frauen 366—366