Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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(len Gang- der Maschine eine nhere und nnteie Grenze 
der täg-liclien Arbeitsleistung- gesetzt, so dass seine 
eigene Ueberlegung- bei der Wald der einznbaltenden 
Betriebsweise nicht zur Geltung kommt und seine 
persönlichen Kigenschaften sich meist nur in der guten 
Ansniitzimg der Ililt'sstott'e und der schonenden Be 
nutzung der Werkzeuge und Geräthe bethätigen kön 
nen. Dabei wird aber die sju'zielle Kignnng des 
Individuums zu Jeder besonderen Art produktiver Thä- 
tigkidt deutlich hervortreten, (irössere Geschieklich- 
keit setzt ebenso, wie grössere Körperkraft, den 
Arbeiter in die Lage, die gleiche Leistung mit ge 
ringerer Anstrengung zu vollbringen; dadurch wird 
der ganze Verlauf und namentlich der Anfang der 
Kostenknrve eines Broduktes Hacher, jener der Xütz- 
lichkeitskurve eines 1 lilfsstotfes steiler; der Minimal- 
])i-eis wird niederer, bzw. der Maximalpreis höher. 
Der Fleissige ist bemüht, weder Zeit, noch Anstrengung 
zu vergeuden, und es gelingt ihm gleichfalls, mit der 
selben Anstrengimg eine grössere Leistung zu erzielen. 
Dass au(*h die Kostenkurve des minder Bemittelten 
einen flacheren Wrlaiif nimmt, beruht, wie schon er 
wähnt, darauf, dass er nicht in der Lage ist, seine 
Anstrengung so hoch in Geld zu bemessen, als der 
Wolhabendere. Durch geeignete Aideitung und hauj)t- 
säehlich durch 1 ebnng erwirbt endlich jeder einen 
höheren (frad von Geschicklichkeit und wird dadurch 
befähigt, die (Benzen der Ermüdung weiter hinaus 
zuschieben, so dass die Kostenkurve erst bei einer 
grösseren Broduktmenge ihren steilen Verlauf annimmt.
	        
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