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Die Erhaltnngskosten der Clublokale sollten durch frei
willig gezeichnete Beiträge gedeckt werden. Wo diese nicht
hinreichen, sollte die Gemeinde einen Tlieil derselben tragen.
4. Die U eher Völkern ng ist immer ein durch nationale
Ahschliessung gegen die Aussenwelt künstlich hervorgerufenes
Uehel. Was für das eine Land heute eine Last ist, wäre für
manches andere ein Segen. Das eine sieht mit Schrecken
seine Arheitermassen anwachsen, das andere kann aus Mangel
an Arbeitskräften nicht mit den Culturvölkern gleichen Schritt
halten. Während dort der Grund und Boden durch übermässig
grosse Anstrengung zu grösserer Ergiebigkeit angehalten wird,
liegen hier die Naturkräfte unbenutzt da. Beide Länder wür
den aus einer einfachen Uebersiedelung grossen Nutzen ziehen,
und dennoch findet sie nicht statt. Damit solche Uebersiede-
lungen in grossem Massstabe vor sich gehen können, müssen
die internationalen Verkehrsanstalten den Massen zugänglicher
werden, müssen die wirthschaftlichen Schranken fallen, müssen
die nationalen Vorurtheile verschwinden.
Wenn im internationalen Verkehr diese Hemmnisse alle
gefallen sein werden, wird nicht eher die Bede von Ueher-
völkerung sein können, bis die ganze Welt übervölkert ist.
Wie dann die wirthschaftliche Harmonie am zweckmässigsten
zu erhalten sei, das ist eine Aufgabe, welche die dereinstigen
Nationalökonomen zu lösen haben werden; unsere Sache ist es
nicht; und ehe eine solche Uebervölkerung eintritt, sollten alle
Staaten, im Interesse aller Völker, den internationalen Verkehr
möglichst erleichtern, damit sie alle aus den vorhandenen Na
tu rgaben den grösstmöglichen Nutzen ziehen, damit die Mensch
heit sich frei entwickeln und vermehren könne.
Die Auswanderung sollte daher in keiner Weise gehemmt
werden, und alle Gesellschaften, welche den Zweck haben,
diese zu befördern, sollte der Staat in keiner Weise belästigen.
Die Auswanderung findet in grösserem Massstabe nur da
statt, wo die Productionsfactoren in Missverhältniss zu einander
gerathen, wo Arbeits- oder CapitalUberschuss eintritt. Ein