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Schul-Stipendicn von 2100 Thlr. An arme Kinder werden Bibeln
vertheilt, welche aus dem bei den sonntäglichen Kinderqottesdicnsten ge-SZMMM
Friedrich-Wilhelms-Gymnasium zu Kottbus,
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Friedrich-Wilhelms-Gvmnasium zu Neu-Rnppin.
Aus -m-r -ltrn lat-inifchm Schul- hervargegauge», 1787 abgebrannt
und von Friedrich Wilhelm 11. neu aufgebaut, hat die Anstalt seitdem
den jetzigen Namen und feierte im Jahr 1865 das 500 jährige Jubiäuln
als gelehrte Schule. Sic ist evangelisch, städtisch und Königlichen
Mlt-Patronats. Die Anstalt hat 496 Thlr. Zinsen von Kap'i-Pltalicn
und mehrere Stipendien; im Jahre 1865 wurde die Starcke-Vtlstung
zu Ehren des Direktors begründet.
Friedrich-Wilhelms-Gymnasium zu Posen,
ynstilut, Don Friedrich Wilhelm III. gestiftet (1834). qahlunb
"uig- Heinere Stiftungen. Vgl. Marien-Gym-Friedrich.Wilhelms-Hospital
zu Berlin.
Zur Aufnahme von 600 Personen eingerichtet, ist es auf Kosten der
omTanguJ I«7s7r°fsne4° Ausnahme fSÄ?'ti*»? h7nfoaigc,
unheilbare und arbeit-unfähige Leute, die nicht im Stande sind,
sich zu ernähren oder dei einer Geld -Unt-rstütznng zu bestehen, die
r t d°ben, welche gesetzlich vertzsiichtet und de«
Vermögen« sind, sie ,n unterhalten. Dergleichen, bei sonstiger Würdig.
Oit anfgenannnene Leute werden hier mit allem ,„n, Lebensunterhalt
Friedrich.Wilhelms-Institut zu Glogau.
Die Kommunalbehörden fundirte» am 15. Oktober 1840, dem Tage
ein î"«. Frîêdrich Wilhelm IV., aus dem Stadtvermögcn
bis hi "' Tu aus desten Zinsen zu 4 pCt. die
Errikbn.îņ« îq» lehr beschrankter Weise dort bestandene „Waisenkinder-...
^ ic ."Üö-Anstalt unter beut Namen „ Friedrich - Wilhelms - Institut
^ŗzlchnng verwaiseter oder sonst hülfsbedürftigcr Kinder in Glogau"
e m nach und nach erweitert und begründet werden sollte, daß