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vereinbar zeigen. Eine Untersuchung des Detail kann a er
zu nichts führen, wenn man sich nicht etwa für die affenmässigen
Aufstutzungen intercssirt, welche den Künstler der Ehalanstcre
sehr eingehend beschäftigt haben. Phantastische Kleidung,
Embleme aller Art, fahrende Aufzüge mit möglichst viel
bunten Elittern, — kurz eine Parade von maskirten Gestalten,
hinter denen der Mensch und die Natur nur wenig hervorgucken,
macht nicht etwa den festlichen, sondern den regelrechten
Zustand der Fourierschen Gesellschaft aus. Es wäre
Thorheit, da nach ernstlich systematischen Grundsätzen der
ökonomischen Vortheilung zu suchen, wo die Früchte solcher
Laune den Hauptstoff bilden und auch alles Uebrige in entsprechender
Weise ausgeführt ist. Allerdings giebt es auch in
den wüstesten Träumen eine gewisse Abfolge der Instincte und
Vorstellungen; aber wir haben hier nicht die Aufgabe, an einem
Erzeugniss des Wahnwitzes die psychologische Diagnose durchzuführen.
.
Wir begnügen uns daher mit dem Ergebniss, dass Fouriers
Phalanstère eine finanzielle Abrechnung bestehen lässt und in
dieser Beziehung die Verhältnisse der übrigen Gesellschaft zum
Vorbilde hat. Man ist hienach nicht berechtigt, im Hinblick auf
die Fiction der Phalanstere von Communismus oder auch nur
rationellerem Socialismus zu reden. Es handelt sich eben nur
um ein nach den Schablonen dos gewöhnlichen Ve^ehrs coi^
ponirtes Missgebilde. Anders stellt sich jedoch der Sachverhalt,
sobald wir vom Eigenthum zur Ehe und Familie iiberphen.
Obwohl klare Rechtsbegriffe in Rücksicht auf die ökonomischen
Verhältnisse und deren Abgrenzung ebenfalls nicht Fouriers
Stärke waren, so zeigt sich doch die völlige ci T
kindischen Vorstellungsspiols erst in Rücksicht auf die Gesta -
tung der Geschlechtsverhältnisse. Schon in der Schrift von
den „Vier Bewegungen” wird eine Abfolge und Vereinigung
von verschiedenartigen Beziehungen der socialen Lebensverbindung
beider Geschlechter charaktorisirt. Dm Liebo ist hienach
ein blosses Vorstadium und gleichsam eine erste Studie.
Das ihr entsprechende Verhältniss wird von demjenigen untei
schieden, in welchem bereits Kinder vorhanden sind, un
Männer wie Frauen können nach diesen Gesichtspunkten sowohl
nacheinander als gleichzeitig mehrfache Beziehungen p e
gen. Die kindische Laune eines Fourier unterscheidet hier