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wölftes Kapitel.
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lähliche Verwandlung dieser Produkte in Waren hervorruft. Der
\ustausch schafft nicht den Unterschied der Produktionssphären,
Ndern setzt die unterschiedenen in Beziehung und verwandelt sie
© in mehr oder minder voneinander abhängige Zweige einer ge-
ellschaftlichen Gesamtproduktion. Hier entsteht die gesellschaft-
Ihe Teilung der Arbeit durch den Austausch ursprünglich ver-
“hiedener, aber voneinander unabhängiger Produktionssphären.
Dort, Wo die physiologische Teilung der Arbeit den Ausgangspunkt
Nldet, Jösen sich die besonderen Organe eines unmittelbar zu-
Ahmengehörigen Ganzen voneinander ab, zersetzen sich, zu welchem
‚&Setzungsprozeß der Warenaustausch mit fremden Gemeinwesen
len Hauptanstoß gibt, und verselbständigen sich bis zu dem Punkt,
70 der Zusammenhang der verschiedenen Arbeiten durch den Aus-
Asch der Produkte als Waren vermittelt wird. Es ist in dem einen
Au Verunselbständigung der früher Selbständigen, in dem andern
"®selbständigung der früher Unselbständigen.
„Die Grundlage aller entwickelten und durch Warenaustausch
"mittelten Teilung der Arbeit ist die Scheidung von Stadt und
And,5 Man kann sagen, daß die ganze ökonomische Geschichte
Ir Gesellschaft sich in der Bewegung dieses Gegensatzes zusammen-
at, auf den wir jedoch hier nicht weiter eingehen. .
„Wie für die Teilung der Arbeit innerhalb der Manufaktur eine
7 misse Anzahl gleichzeitig angewandter Arbeiter die materielle
‚Taussetzung bildet, so für die Teilung der Arbeit innerhalb der
„Sellschaft die Größe der Bevölkerung und ihre Dichtigkeit, die
N 7 an die Stelle der Zusammendrängung in derselben Werkstatt
mitte Indes ist diese Dichtigkeit etwas Relatives. „Ein relativ
ASrlich bevölkertes Land mit entwickelten Verkehrsmitteln besitzt
ve dichtere Bevölkerung als ein mehr bevölkertes Land mit un-
x Vickelten Verkehrsmitteln, und in dieser Art sind zum Beispiel
% Nördlichen Staaten der amerikanischen Union dichter bevölkert
“ Indien.ss
ein Sir hat diesen Punkt am besten behandelt. Wie wenig
Werk, sd ra Tahre vor Adam Smiths „Wealth of Nations“ erschien,
joe ZUlage bekannt ist, sieht man unter anderm daraus, daß die Bewunderer
Sehr LAlthus nicht einmal wissen, daß dieser in der ersten Ausgabe Some
ab, it über das „Bevölkerungsgesetz“, vom rein el lamnlorschen ei
been Chen, neben den Pfaffen Wallace und Townsend fast nur den Steuart
Teibt, |
ir »Eine bestimmte Dichtigkeit der Bevölkerung ist erforderlich sowohl
© den gesellschattlichen Verkehr als auch für jene „Vereinigung von
Kin durch welche die Produktivität der Arbeit erhöht wird. James
Wach, »Elements of Political Economy. London 1821 ‘, pP. 50.) „Mit dem An-
My der Zahl der Arbeiter steigt die Produktivkraft der Gesellschaft
’eil Verhältnis dieses Wachstums, multipliziert mit dem Erfolg der Arbeits-
NEL (Th. Hodgskin: „Popular Political Economy“, p. 120.)
net 8 Infolge der großen Baumwollnachfrage seit 1861 wurde in einigen
Zahlreich bevölkerten Distrikten Ostindiens die Baumwollproduktion