Full text : Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

Thomaephosphatmehl.

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, r  .  .  .  ,  nur  Thomasphosphatmehle,
mit  Magnesiamixtur  anzuwenden.  Auen  sollen  ;  __
_•  i  ,  i  TT-  i  „  ,i  flT>  q  n  fl  p  r  ft  Dhosphorsäurenaltige  Düngenicht
  aber  Knochenmehle  oder  anneie  °  ,
mittel  nach  dem  vonP.  Wagner  lediglich  für  d  i  eü  n  t  e  rsuchun g  von  Th  °  m  asmehlen
  auf  zitronensäurelösliche  Phosphorsäure  ausge  >  vo
■xr  tt  nntprsuent  werden  aunen.
er,  an  de  a  n  g  e  n  o  mm  e  neu  er  i  ThomaS p hoS phatmehle  unterscheiden
3.  Spezifisches  Gewicht.  hillischem  Eisen  durch  ein  verschiedenes
sich  nicht  selten  je  nach  dem  Gehalt  an  metal  ^  ^  Ermittelung  desselben
spezifisches  Gewicht;  es  schwankt  w>n  •,  -  sc h]ägt  folgendes  Verfahren
hm.  wie  bei  .Zement“  (S.  117)  erfolg...  ",„«Lrt*  in  50  eemnur
  Ern.itMlmig  des  spee,  f  ™  M  enlhalte. 1  -  hlnnngegeben,
Kölbchen  gebracht,  aus  einer  BUiette  Alkohol  zur  Marke  au fgefüllt.
geschüttelt,  um  anhaftende  Luft  zu  entferne,  nach  c i en  Beschlüssen  des
4.  Feinmehl.  Die  Bestimmung  t  '  .  f 0 igt ; 8 )  50  g  Phosphatmehl
Verbandes  landw.  Versuchs-Stationen  x.  •  •  unter  20  cm  Durchmesser
werden  in  einem  Sieb,  dessen  Siebflaone  nie

Flg.  26,  Schüttelwerk  zur

Bestimmung  des  Felnmehles  des  Thomasphosphatmehles.

^ e tr,igt  und  aus  dem  Drahtgewebe  No.  100  von  Amandus  Kahl  in  Ham-(glattes
  Gewebe)  hergestellt  ist,  15  Minuten  lang  mit  der  Hand
er  einem  geeigneten  Schüttelwerk  geschüttelt. 4 )  Die  Differenz:  50  g
IUs  Gewicht  des  auf  dem  Sieb  verbleibenden  Rückstandes,  gibt  den  Feinmehlgehalt.
Als  Schüttelwerke  für  Thomasmehl  sind  verschiedene  in  A  erschlag  gebracht,
von  M.  Fleischer, 5 )  A  Stutzer«)  u.  a.  AVir  bedienen  uns  unter  Anwendung  der
em r ! eSchriebenen  Siebe  mit  Vorteil  des  von  v.  Weinzierl  für  Absieben  von  Kleeseide
SieT° hlenen >  hier  abgebildeten  Schüttelapparates, 7 )  mit  dem  man  gleichzeitig  2  Proben
w Deri  kann.  Derselbe  läßt  sich  bequem  mittels  eines  sogenannten  Nähmaschinenassermotors
  oder  auch  eines  kleinen  Elektromotors  statt  mit  der  Hand  treiben.
® e i  Bestimmung  des  Feinmehlgehaltes  kommen  bisweilen  iccht  erhebliche
grenzen  vor.  Sie  liegen  einerseits  in  der  Ungleichheit  der  Siebe  —  selbst  das
J  kandw.  Versuchs-Stationen  1898,  50,  190.
J  J^vat-Mitteilung.  or ._
)  Landw.  Versuchs-Stationen  1888,  35,  8  und  1890,  38  30o.  ,
kommen  16868  Verfahren  ist  auch  vom  V '  intern -  K °“ g  aüferewaudte  Chemie  au ‘
2  2,1  beziehen  von  Aug.  Fr.  Weiland  in  Bremen
’  "  %  „  C.  Gerhardt  in  Bonn,

7 )

Lenoir

und  Förster  in  Wien  IV,  Waaggasse  No.  5.
            
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