Full text : Leben und Lehre des Buddha

Verlag  von  B.  G.  Teubner  in  Leipzig  und  Berlin.

DIE  KULTUR  DER  GEGENWART
IHRE  ENTWICKLUNG  UND  IHRE  ZIELE
HERAUSGEGEBEN  VON  PROF.  PAUL  HINNEBERG
Die  orientalischen  Religionen.  (Teil  I,  Abt,  3,  I.)  [YII  u.  267  S.]
Lex.-8,  1906.  Geh.  Jl  7,—,  geb  Jl  9.—
Inhalt:  Die  Anfänge  der  Religion  und  die  Religion  der  primitiven  Völker:  Ed.
Lehmann.  —  Die  ägyptische  Religion:  A.  Erman.  —  Die  asiatischen  Religionen:
Die  babylonisch-assyrische  Religion:  C.  Bezold.  —  Die  indische  Religion  :  H.  Oldenberg.  —
Die  iranische  Religion:  H.  Oldenberg.  —  Die  Religion  des  Islams:  J.  Goldziher.  —  Der
Lamaismus:  A.  Grünwedel.  —  Die  Religionen  der  Chinesen:  J.  J.  M.  de  Groot.  —  Die
Religionen  der  Japaner,  a)  Der  Shintoismus:  K.  Florenz.  b)  Der  Buddhismus:  H.  Haas.
„.  ..  Diese  Darstellungen  der  orientalischen  Religionen  sind  ein  kostbares  Rüstzeug  für
jeden  Gebildeten,  der  an  dieser  religiösen  Bewegung  im  Geistesleben  der  modernen  Kulturmenschheit
  teilnimmt.  Sie  lehren  ihn,  seine  eigene  Religion  aufzufassen  als  etwas  allmählich ­
  Gewordenes  innerhalb  der  Gesamtentwicklung  des  menschlichen  Geistes,  sie  zeigen
ihm,  was  daran  menschlich  und  wandelbar,  was  göttlich  und  ewig  ist,  und  so  bewahren
sie  ihn  vor  jener  finsteren  Unduldsamkeit,  die  zuletzt  immer  auf  Unwissenheit  oder  dem
Bewußtsein  eigener  Schwäche  beruht.“  (Kölnische  Zeitung 1 .)
Die  orientalischen  Literaturen.  (Teil  I,  Abt.  7.)  [IX  u.  419  S.]
Lex.-8.  1906.  Geh.  JC.  10.—,  geb  M.  12.—
Inhalt:  Die  Anfänge  der  Literatur  und  die  Literatur  der  primitiven  Völker:
E.  Schmidt.  —  Die  ägyptische  Literatur:  A.  Erman.  —  Die  babylonisch-assyrische  Literatur:
C.  Bezold.  —  Die  israelitische  Literatur:  H.  Gunkel.  —  Die  aramäische  Literatur:  Th.
Nöldeke.  —  Die  äthiopische  Literatur:  Th.  Nöldeke.  —  Die  arabische  Literatur:  M.  J.
de  Goeje.  —  Die  indische  Literatur:  R.  Pischel.  —  Die  altpersische  Literatur:  K.  Geldner.
Die  mittelpersische  Literatur:  P.  Horn.  —  Die  neupersische  Literatur:  P,  Horn.  —  Die
türkische  Literatur;  P.  Horn.  —  Die  armenische  Literatur:  F.  N.  Finck.  —  Die  georgische
Literatur:  F.  N.  Finck.  —  Die  chinesische  Literatur:  W.  Grube.  —  Die  japanische  Literatur ­
  :  K.  Florenz.
„Vor  allem  interessieren  die  Kapitel  über  die  Ägypter,  die  Babylonier  und  die  Bibel,
das  alte  Persien  und  Indien,  zuletzt  die  über  China  und  Japan.  Immer  deutlicher  zeigt
es  sich,  daß  wir  uns  die  alten  Völker  in  regstem  Weohselverkehr  zu  denken  haben.  Ein
günstiges  Schicksal  hat  uns  die  Bibel  gegeben,  in  der  wir  den  Niederschlag  der  mannigfachen ­
  Strömungen  des  alten  Orients  erblicken  dürfen.  Hier  finden  wir  die  babylonischen
Mythen  von  der  Weltschöpfung,  von  Paradies  und  Sintflut,  die  babylonischen  Psalmen,
die  ägyptische  Prophetie,  Gnomik  und  Weltschmerzdichtung,  hier  —  im  Neuen  Testament
—  Parsismus  und  buddhistisch-brahmanische  Legende  (Krischna-Jesus),  alles  in  einer  gewissen ­
  Umgestaltung  und  in  Verschmelzung  mit  Originalem,  das  nun  erst  klar  ersichtlich ­
  ist.“  (Das  literarische  Echo.)
Allgemeine  Geschichte  der  Philosophie.  (Teil  I,  Abt.  5.)  |  VIII  u.
572  S.]  Lex.-8.  1909.  Geh.  Jl  12.—,  geb  M  —
Inhalt:  Einleitung.  Die  Anfänge  der  Philosophie  und  die  Philosophie  der  primitiven ­
  Völker:  W.  Wundt.  I.  Die  indische  Philosophie:  H.  Oldenberg.  II.  Die  islamische
und  die  jüdische  Philosophie:  J.  Goldziher.  III.  Die  chinesische  Philosophie:  W.  Grube.
IV.  Die  japanische  Philosophie:  T.  Inouye.  V.  Die  europäische  Philosophie  des  Altertums:
H.  v.  Arnim.  VI.  Die  europäische  Philosophie  des  Mittelalters:  C.  Bäumker.  VII.  Die
neuere  Philosophie:  W.  Windelband.
„Wer  sich  einen  Überblick  über  die  Gesamtgeschichte  der  Philosophie  im  Morgenund
  Abendland  von  den  ältesten  Zeiten  bis  zur  Gegenwart  verschaffen  will,  kann  jetzt
kaum  zu  einem  besseren  Buch  greifen  als  zu  der  'Allgemeinen  Geschichte  der  Philosophie'.
Eine  Reihe  namhafter  Gelehrter  hat  sich  zu  gemeinsamer  Arbeit  vereinigt,  und  so  ist  da«
Ganze  eine  unerschöpfliche  Quelle  gediegenster  Belehrung  und  reichster  Anregung  geworden.“ ­
  (Berliner  Tageblatt.)
            
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