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I
Kann es aber nicht fein, fetz -ich nieder,
Schreib ein kleines Sriefletn wieder,
Geb das Srieflein auf,
Laß es wandern
von einer Stadt zur andern,
von einer Herberg zur andern,
von einer ehrbaren Seför-erung zur anöern.
fUsdann mag es gehn zu Wasser unö zu Lanö,
Endlich wirds doch kommen in meine Hand,
filsöann wer- ich mich aufmachen,
Sinnen acht oder vierzehn Tage felber bei dir fein
Und fuchen mein und dein.
Und diese drei eben fo ehrlich genannten Namen
Selber zu verdeffenüieren,
wie es mir und dir
Und jedem rechtfchaffenen Maurergesellen tut gebühren,
vesfelbkgengleichen werde ich auch an dir vollbringen
Mit Lust und lieblichen Dingen,
Nach Zunft und Ehrbarkeit, Handwerksgebrauch
Und -gewohnheit, mit Gunst.
Daß ich die ehrbare Handwerkskanne auf- und zu mir nehmen
mag, nach Zunft und Ehrbarkeit, Handwerksgebrauch und -gewohn-
heit, mit Gunst.
Profit, Sruder, auf du und du,
Mus dkefem trink ich dir zu.
Es geschieht nicht aus Hunger oder Durst,
Sondern aus brüderlicher Liebe und Lust.
Es geschieht nicht aus Haß oder Neid,
Sondern aus brüderlicher Lieb und Einigkeit.
Jetzt trink ich mein und dein
fluf aller rechtfchaffenen fremden Maurergesellen
Ihre Gesundheit.
fllle, die hier ringsum mir stehn,
fluf grüner Heide gehn,
In guter Arbeit stehn,
Nach guter Arbeit trachten,
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