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Durchschn.
Wochenverdienst
Art der
:schäftigung
Jhr.
M.
ca
40
7
32,—
Bergmann
Ja! entweder für mich oder meine Nachkommen.
— Ich bin in der Hoffnung, daß
die Zeit nahe liegt, wo eine vollständige
Umwälzung des heutigen Systems erfolgt.
Weil die Machtgelüste der herrschenden
Elemente den Höhepunkt erreicht haben.
(3-1.) [B.R.]
41
6
18,—
Bergmann
In politischer Hinsicht ist der Arbeiter
noch zuweit zurück, in der Gewerkschaftsbewegung
haben wir eher Aussicht,
daß es bald besser wird. — Hoffnungslos
bin ich nicht, wenn ich es auch
nicht mehr erlebe daß es besser wird; so
doch meine Kindes, Kinder. (3. t.) [B.Schl.]
42
24,-Berg
Die politische und Gewerkschaftsbewegung
hat auf mich den Einfluß, daß ich mich
gleichberechtigt fühle mit jedem Manne.
Bin darum keineswegs hoffnungslos. (3.)
[B.S.]
43
6
31,—
Bergmann
Ja, so wie jetzt aus siet so kan nicht
mehr gehen. (4. t.) [B. R.]
44
6
18,-Berg
Es wäre Egoismus für mich allein eine
Besserung zu erwarten, wo Legionen von
Gesinnungsgenossen seit Jahrtausenden für
das Ideal wahrer Menschlichkeit verbluten.
Hoffnungslos sein heißt, seine Sache aufgegeben
haben, und deshalb bin ich nicht
hoffnungslos. (2.) [B. Schl.]
296
ja n
O 4)
M.
CO
18,-Berg-
Bergmann
Bergmann
Bergmann
18,— Bergmann
16-Berg-
Guten Einfluß. Halte es mit Dodel, die
Erlösung kommt nicht von oben, sondern
von unten. (2.) [B. Schl.]
Ich habe Hoffnung das es muß beser werden,
den die Zeiten dricken uns zu dem.
Verbesserung. — nein. (4.) [B. Schl.]
Hätten wir darauf keine Hoffnung, würden
wir nicht bezahlen. (3.) [B. Schl.]
das „bald“ ist zu verneinen denn die Dinge
lassen sich nicht von heute zu morgen
ändern. Es entwickelt sich alles, sowie
der Mensch selbst, zu immer Höherem und
Vollkommenerem das zu wissen genügt
daß es besser wird. — Hoffnungslos sein
heißt der Welt entsagen, also aufhören
zu sein, und ist gleichbedeutend mit Tot.
wer nochnicht sterben will, darf die Hoffnung
nicht aufgeben. Das ganze Streben
nach höheren und besseren Reformen ist
nichts anderes als ein Menschenwertungsprozeß.
Daran sein redlich Teil beizutragen,
is das was das Leben ausmacht. (2.)
[B. Schl.]
Die Hoffnung soll ein Arbeiter nie aufgeben,
mindesten nicht bis zum Tode.
(3.) [B. Schl.]
Ich glaube nicht an die Arbeiter, denn
ihr ganzes Streben ist verfressener Egoismus
ünd nicht der edlere Gedanken höch-297