38
9 —— Bezeichnung
——— —J— — —— — ————
der Maßnahme
Förderungszeit
— —
Gesamtkosten
Tagewerke
39
———
Grundforrerengg
— — 7 verstärkte
as ee77—3.
Insgesamt
Sp 79
Bemerkungen
rd·
62
*
weckverband für die Re⸗
gulierung der unteren
Altmühl, gebildet aus
den Altmühlgemein—
den
Genossenschaft zur
Bayerischer Staat
Aktiengesellschaft Lokal
bahn Gotteszell⸗Viech
tach
Gemeinde Augsburg
enossenschaftliche Regulierung der unteren Altmüchl zwischen Pappenheim und
Dietfurt a. A in den Amtsbezirken Weißenburg, Eichstatt, Beilngries und Rieden—
burg e —
(Verhutung von Talüberschwemmungen und Talentwässerung zur Verbesserung
Vermehrung und Sicherstellung der Wiesenerträgnisse einer Bewirtschaftsfläche
oon 2 430 ka, Hebung der Vieh⸗ und Milchwirtschaft des ganzen unteren Alkimühl
bezirkes. Anerkannt zunächst der J. Bauabschnitt.)
degulierung der Isen und Entwasserung des Isentales zwischen der Bezirksstraße
Ampfing⸗ Sallmannskirchen und der Wasentegernbacher Muhle auf rund 18kw
Länge. —
Die an dem Unternehmen beteiligte Fläche von rund 1330 1 leidet allsahrlich
an den so schädlichen Uberschwemmungen, wodurch oft die ganze Ernte zum größten
Teil, wenn nicht vollständig vernichtet wird)
II. Straßenbauten, Kanalisationsarbeiten und sonstige Berkehrsanlagen
Bau von Stautestraäßen Winterakt———
haun aner Bahn Biechtach anachccc — — 7
(Durch den Ausbau der Bahn wird die volle wirtschaftliche Erschließung des
Regentals sowie des ganzen mittleren bayerischen Waldes ermöglicht, die Holz⸗
rusfuhr wird erheblich gefördert, die Ausbeutung der bisher ungenützten Quarz⸗
rüche und sonstiger Bodenschätze kann in erhöhtem Maße erfolgen, die zur Zeit in
Ausbau befindliche Wasserkraftanlage am Höollenstein wird mit dem Ausbau de
Bahn die Ansiedlung einer groößen Auzahl bon Industriebekrieben begünstigen.
analisation Augsburg Kriegshaber, J. Teil .... — ——
(Neben der gesundheitlichen Bedeutung der Schwemmkanalisierung im allge—
meinen und der hier eintretenden Erschließung eines großen Baugelandes ganz
oesonders in der Verbesserung der äußerst maugelhaften Gesundhéitsverhältnisse
des Stadtbezirkes Kriegshaber. Dieses Gebiet leidet ganz besonders unter dem
Mangel einer Vorflut Uür die Abwässer der Straßen und Anwesen.“
84
— 336069
. . 19806 646
3123. 1980
Januar bis
Herbst 1926
Mai 1926 bis
März 1927
12. 1926 bis
21. 3 1927
7600 000
3400 000
3500000
2500000
57000
400 000
200000
200000
150 000
33000
1200000
— 480 000
440 000
375 000
84000
800 000
2000000
2408000
1500000
336 000
6000000
2480000
— 1800 000
1875000
420000
Sachsen
l. Meliorationen und Flußregulierungsarbeiten
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Stadt uttnn
Stadtgemeinde Plauen
Stadt Dresden
Land Sachsen
degulierung der Neiße von der Landesgrenze bis zur Grottauer Straße
(Die Baustrecke ist 1550 m lang. Es entsteht ein Gewinn von rund 100 ha
Bauland, und der Bauabschnitt bedeutet für sich allein eine wirksame Bekämpfune
der Hochwassergefahr.)
ßeiterberichtigung der Elster von der Eisenbahnbrücke bei Station 310 bis zur!
Möschwitzer Fluͤrgrenze.
(Die Weiterführung der Elsterberichtigung ist einerseits erforderlich, um der
Vorflutkanal für die städtischen Abwässer weiter fortführen zu können, anderseite
am die Hochwassergefahr zu beseitigen. Nebenbei bezweckt die Elsterberichtigung
größere Gebiete des Ortksteiles Chrischwitz der Bebauung zu erschließen.)
rweiterung der Kaditzer Flutrinne sowie Verlegung des Hochwasserdammes in
Dresden⸗Stetzsch. J. Teil
(Das Gelände zwischen der Elbe und der Stadtgrenze nach Radebeul zu liegt
zur Zeit zum größten Teil im Überschwemmungsgebiet der Elbe. Dieé über—
fluteten Flächen sind zur Zeit von der Bebauung ausgeschlossen. Sie sollen
nunmehr hierfür erschlossen werden
Bau einer Talsperre im Tal der Wilden Weißeritz an der Lehnmühle
Die Wilde Weißeritz soll an der Taleinschnürung dicht oberhalb der Lehnmühle,
d. h. ungefähr 12kmuoberhalb der Klingenberger Sperre, durch eine Sperrmauter
aufgestaut werden. Das dadurch entstehende Becken erhält einen Fassungsraum
von 17 Mill. ebm und schließt ein Niederschlagsgebiet von 6294m ab. Die
Talsperre gewährt den Anliegern der untérliegenden Flußstrecke einen voll
kommenen Schutz gegen Hochfluten und vermag die Niederwassererhöhung in
der Wilden Weißeritßz so zu regeln, daß die Trinkwasserabgabe aus der Klingen—
berger Talsperre auf 300 Sekundenliter (bisher 67, also mehr 233) erhöht werden
kann, was einer Mehrabgabe von 7340000 6b im Jahré entspricht.)
40681111986
November 1926 bis
Juni 1927
. 5. 1926 bis
11.1007
30266
—
Oktober 1926
bis Ende 1929
I.Teil bis
31.3.1927
563000
5320000
1300 000
1450000
9850 000
31250
30000
108000
45000
300 000
*k
106 250
102 000
389 160
162000
1017000
6871
300 000
2599 440
—378000
12051000
755 000
—48 600
40 000
1068 800
Gesamtprojekt 2900 000 2
und 90 000 Tagewerke
Maßnahme ist grundsätzlich ge—
nehmigt —
*) Voraussichtliche Betrage