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Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

Monograph

Identifikator:
1000912612
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-19383
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
Edition:
Siebente, vermehrte Auflage
Place of publication:
Frankfurt a. M.
Publisher:
J. D.Sauerländers Verlag
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 384 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Abschnitt. Die Arbeitskosten
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Einleitung
  • II. Abschnitt. Die Materialkosten
  • III. Abschnitt. Die Arbeitskosten
  • IV. Abschnitt. Die allgemeinen Kosten (Unkosten)
  • V. Abschnitt. Die Abschreibung
  • VI. Abschnitt. Normalkalkulationen, Rentabilitätsrechnungen, Gründungsvoranschläge
  • VII. Abschnitt. Selbstkostenbrechnung in einzelnen Gewerbegruppen
  • Index

Full text

Kommissionsnummern; sie kann wirksam durch ein gutes System von 
Arbeitszetteln vorbereitet werden. Es sind verschiedene Systeme im 
Gebrauch, mehr oder weniger verläßlich, mehr oder weniger kompli 
ziert. Für die innere Einrichtung der Lohnverteilung und deren 
Unterlagen ist selbstverständlich die Art des Betriebes maßgebend. 
a) Die Arbeitszettel können alle Arbeiten verzeichnen, die ein 
Arbeiter während der Arbeitszeit verrichtet. Der Arbeiter trägt die 
für eine bestimmte Leistung verbrauchte Zeit unter Kontrolle des 
Werkmeisters ein. Die Art der Arbeit ist anzugeben; ungewöhnliche 
Arbeitszeit (Nacht- oder Überstunden) wird besonders vermerkt. Die 
eigenhändige Eintragung der Arbeitszeit durch den Arbeiter schließt 
die Gefahr der nachträglichen Fälschung in sich. Empfehlenswert 
ist es, die Zeit automatisch aufzustempeln oder die Zettel in einen 
Kasten werfen zu lassen. 
Die Arbeitszettel der einzelnen Werkstätten unterscheiden sich 
durch Färbe, durch Aufdruck der Abteilung oder ähnliches von 
einander. Sie enthalten: Angabe der Kommissionsnummer, Abteilung, 
Bezeichnung der Arbeit, Anzahl der Arbeitsstunden, Kolonnen für 
die Abrechnung, Lohnzettel, Akkord, Vorschuß usw. Die ausgefüllten 
Zettel werden dem Werkmeister am Ende der Zahlwoche übergeben, 
der die Richtigkeit der Eintragungen prüft und bestätigt. Das Lohn 
bureau vergleicht die Aufzeichnungen des Arbeiters mit der Stunden 
kontrolle, überträgt die Ergebnisse der Zettel in ein Lohnabrechnungs 
buch, das den Namen der Arbeiter, Lohnsatz, Lohnsumme für jeden 
einzelnen Arbeiter unter Anrechnung aller Abzüge für Zwangs 
versicherung, Pensionskassen, Vorschüsse, Strafen, verdorbenes Mate 
rial, Fehlarbeit usw. enthalten. Die Schlußsummen des Abrechnungs 
buches geben die Gesamtsumme einer Lohnperiode des ganzen Be 
triebes an; die ausgezahlten Löhne werden für jede Betriebsabteilung 
zusammengestellt. Die Zusammenstellung der verausgabten Löhne 
auf die einzelnen Kommissionsnummern erfolgt, sofern eine derartige 
Verteilung notwendig ist, auf besonderen Bogen und in Lohnauszugs 
büchern. Für jede Kommissionsnummer wird ein besonderer Bogen 
angelegt. 
Das eben beschriebene Verfahren gibt eine Übersicht über die 
Entlohnung des einzelnen Arbeiters, die Lohnsummen jeder einzelnen 
Betriebswerkstätte, eventl. die Lohnaufwendungen für jeden einzelnen 
Auftrag. Um die Lohnkosten einer jeden Art von Arbeit festzustellen 
(z. B. Hobeln, Fräsen, Bohren, Walzen, Ziehen etc.) ist ein Auszug 
aus den Lohnabrechnungen in dieser Beziehung anzufertigen 1 ). 
') In Nr. 2 von 1904 der Zeiischr. des Vereins deutscher Ingenieure wird 
ein bei Löwe u. Co., A.-G. Berlin, eingeführtes Verfahren angegeben, das die 
Arbeit des Verteilens nach den angegebenen Gesichtspunkten erleichtern soll. 
Auch Grimshaw gibt eine große Zahl von Formularen zu gleichem Zwecke. 
9*
	        

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Die Selbstkosten-Berechnung Industrieller Betriebe. J. D.Sauerländers Verlag, 1921.
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