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Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

Monograph

Identifikator:
1000912612
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-19383
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
Edition:
Siebente, vermehrte Auflage
Place of publication:
Frankfurt a. M.
Publisher:
J. D.Sauerländers Verlag
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 384 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Abschnitt. Die allgemeinen Kosten (Unkosten)
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Einleitung
  • II. Abschnitt. Die Materialkosten
  • III. Abschnitt. Die Arbeitskosten
  • IV. Abschnitt. Die allgemeinen Kosten (Unkosten)
  • V. Abschnitt. Die Abschreibung
  • VI. Abschnitt. Normalkalkulationen, Rentabilitätsrechnungen, Gründungsvoranschläge
  • VII. Abschnitt. Selbstkostenbrechnung in einzelnen Gewerbegruppen
  • Index

Full text

165 
Das Speditions-Konto. 
im Debet verrechnet die Kosten (Aufwendungen) im Kredit 
1. Verbrauch: Futter, Kutscher 
löhne '), Sattler-,Schmiederechnungen, 
Tierarztkosten, Reparaturen. 
2. Abschreibungen auf Pferde, Ge 
schirr, Wagen, Stalleinrichtungen, 
Futterboden, Kammern. 
3. Allgemeine Kosten: Versiche 
rung der Arbeiter, der Vermögens 
werte, Haftpflicht, Lichtverbrauch. 
4. Kleine Einnahmen (z. B. Dünger 
verkauf) 
5. a) In Einzelbetrieben ist der Saldo 
mit Gewinn- und Verlustkonto 
abzubuchen. 
b) Wenn mehrere Unterbetriebe an 
den Kosten teilnehmen, so sind 
die Unkosten eines Monates nach 
der Stundenzahl der Leistungen 
oder Zahl der geleisteten Gespann 
dienste, theoretisch richtiger nach 
Tonnen- oder Zentner-Kilometer 
zu verteilen a ). 
.Vergütungen an fremde Fuhrleute (Spediteure) werden häufig, 
der Rentabilitätsberechnung wegen, auf einem besonderen Konto 
(Lohngeschirrkonto o. ä. benannt) verbucht. 
Zur Feststellung der Rentabilität gegenüber dem: ortsüblichen 
Fuhrlohn wird eine zweckentsprechende Aufzeichnung zu führen 
sein, die die Leistungen des eigenen Fuhrwerkes vormerkt. Der 
Gewinn wird berechnet aus Leistung (Gewicht und Entfernung), 
Tageskosten und dem ortsüblichen Fuhrlohn. 
Unkostenlöhne. 
§ 36. Die indirekten Arbeits- oder Betriebs 
löhne (Unkostenlöhne, § 27) sind solche, die nicht unmittelbar 
einem Fabrikat angerechnet werden können. Selbstverständlich 
müssen die Kosten indirekter Arbeit durch den Verkaufspreis ge 
deckt werden. Hierher gehören beispielsweise: Löhne für Repara 
turen und Instandhaltung von Werkzeugen, Transmissionen, Werk-) 
zeugmaschinen, Kraftmaschinen und Motoren, Gleisanlagen, Gebäuden 
usf., Nachtwächter, Hof- und Werkstattreinigung, Magazins-, Platz-, 
Versand-, Transportarbeiten allgemeiner Art u. dgl. 
Die indirekten Löhne sind in gleicher Weise wie die Fabrikations 
löhne zu ermitteln bzw'. zu verrechnen. Aus den Lohnlisten sind die 
Einzellöhne nach der Art der Leistung zusammenzustellen und in den 
Verteilungsbüchern aufzuteilen. Wo es möglich ist, werden die 
Betriebslöhne den betreffenden Abteilungen sofort zugeschrieben. 
Andernfalls wird das Lohnkonto vorerst für die Gesamtsumme be- 
*) Einschließlich etwaiger Naturalleistungen, z. B. Haustrunk, Arbeitskleider, 
Kohlenbezüge. 
a ) Manche Betriebe verteilen die Eisenbahnkosten nach konstanten Ver 
hältniszahlen oder nach Prozent zahlen, nach der von der Lokomotive ver 
fahrenen Zeit oder nach Wageneinheiten (Zahl der beförderten Wagen unter 
Berücksichtigung der Länge der Fahrten).
	        

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Die Selbstkosten-Berechnung Industrieller Betriebe. J. D.Sauerländers Verlag, 1921.
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