Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

Monograph

Identifikator:
1000912612
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-19383
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
Edition:
Siebente, vermehrte Auflage
Place of publication:
Frankfurt a. M.
Publisher:
J. D.Sauerländers Verlag
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 384 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Abschnitt. Die allgemeinen Kosten (Unkosten)
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Einleitung
  • II. Abschnitt. Die Materialkosten
  • III. Abschnitt. Die Arbeitskosten
  • IV. Abschnitt. Die allgemeinen Kosten (Unkosten)
  • V. Abschnitt. Die Abschreibung
  • VI. Abschnitt. Normalkalkulationen, Rentabilitätsrechnungen, Gründungsvoranschläge
  • VII. Abschnitt. Selbstkostenbrechnung in einzelnen Gewerbegruppen
  • Index

Full text

189 
/ 
werden, d. h. wenn sämtlicheErzeugnisse alle Werk 
stätten in ungefähr gleicher Her Stellungszeit 
durchlaufen, so daß der Anteil an den Kosten für 
das einzelne Produkt und das Verhältnis der ein 
zelnen Arbeitsprozesse im Produkt nur unwesent 
lich sich verändert. Aus der Tabelle S. 190 ist ersichtlich, 
wie sehr die Betriebskosten einzelner Werkstätten voneinander ab 
weichen können. Wir gestehen zu, daß die getrennte Berechnung der 
Aufschläge in manchen Betrieben Schwierigkeiten bereiten wird. 
Doch werden diese auf gewogen durch die Vorteile einer zuverlässigen 
Kostenverteilung. Eine elektive Verteilung der Kosten 
auf die einzelnen Werkstätten muß vorausgehen. 
(Siehe S. 145 f. u. § 58 f.) Würde man im gegebenen Beispiel (S. 190) 
einen Durchschnittszuschlag von 79,4 o/o 1 auf die Löhne berechnen 
(70680,—: 89 010,—), so zeigen die nachfolgenden Zahlenbeispiele, 
wie eine solche Berechnung die tatsächlichen Kosten und damit den 
Herstellungspreis unrichtig zum Ausdruck bringt. 
Material 
Zuschlag 10% 
Mk. 
y> 
12- 
1,20 
Mk. 13,20 
Falsche Berechnung: 
Material Mk. 13,20 
Stanzen 
Mk. 
2- 
Löhne Mk. 3,— 
+ 126%% 
1» 
2,53 
,, 4,53 
79,4% „ 2,38 „ 5,38 
Vernickeln 
Mk. 
1- 
Mk. 18,58 
+ 100% 
1- 
m 2,- 
d. h. das Fabrikat würde 
Herstellungskosten Mk. 19,73 um Mk. 1,15 zu billig ver 
kauft werden, das ist mit 
etwa 6°/o Verlust. 
Die Folgen solch 1 unrichtiger Berechnung sind klar: für den 
einen Artikel werden reichlich Aufträge eintreffen, für andere der 
gleichen Fabrik sind solche kaum zu beschaffen. Trotz überreicher 
Bestellungen auf Artikel der einen Abteilung wird Geld verloren. 
Konkurrenz-Unternehmungen, die nur Spezialartikel, vielleicht nur 
in einer Ausführung, herstellen und ihre Kosten ohne Schwierigkeit 
genau kalkulieren können, sind in dieser Beziehung im Vorteil 
gegenüber Betrieben mit vielseitiger Produktion, die mit höheren 
durchschnittlichen Kosten zu rechnen haben. 
Eine spezialisierte Verrechnung der Unkosten werkstättenweise 
ist dann unerläßlich, wenn neben den Arbeiten für den eigenen 
Betrieb noch Lohnarbeiten für andere, d. h. die Be- und 
Verarbeitung für Dritte übernommen werden. So besorgt z. B. eine 
Weberei, der zur Veredelung der eigenen Erzeugnisse eine Färberei 
und eine Appreturanstalt angegliedert sind, zwecks rationeller Wirt 
schaft und Ausnutzung der Anlagen das Färben und Appretieren
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Report of the Royal Commission on National Health Insurance. Stationery Office, 1926.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.