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Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

Monograph

Identifikator:
1000912612
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-19383
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
Edition:
Siebente, vermehrte Auflage
Place of publication:
Frankfurt a. M.
Publisher:
J. D.Sauerländers Verlag
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 384 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Abschnitt. Normalkalkulationen, Rentabilitätsrechnungen, Gründungsvoranschläge
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Einleitung
  • II. Abschnitt. Die Materialkosten
  • III. Abschnitt. Die Arbeitskosten
  • IV. Abschnitt. Die allgemeinen Kosten (Unkosten)
  • V. Abschnitt. Die Abschreibung
  • VI. Abschnitt. Normalkalkulationen, Rentabilitätsrechnungen, Gründungsvoranschläge
  • VII. Abschnitt. Selbstkostenbrechnung in einzelnen Gewerbegruppen
  • Index

Full text

276 
A—B die. Produktionsmenge (t, m, kg, Stück usf.), die auf 
der Wagreckten vom Nullpunkt A ansteigt. 
B—C die direkten proportionalen Kosten (= 30000 Mk.). 
B—D die festen Kosten (40000), demnach D—C die Selbst 
kosten (70000). 
C—E den Gewinn (20000), somit D—E den Verkaufserlös 
(90000). 
Die durch den Verkauf reproduzierten Kosten bewegen sich 
auf der Linie C—A. Der kritische Punkt liegt bei x; die Senkrechte 
x—p auf A—B (Produktionslinie) gibt jene Mindesterzeugung an, 
die weder Gewinn noch Verlust ergibt. (Hier 666 2 / 3 t; Kosten 
= 40 000 -f- 20 000 == 60 000; die Senkrechte von y gibt die 
.Zahlenverhältnisse für die Normalproduktion von 800 t.) 
Bei einer Produktion unter der Mindestmenge steigen die Ver 
luste in dem Dreieck A — x— F an; z. B. bei 500 t (=55 000 Mk. 
Selbstkosten und 45 000 Mk. Verkaufserlös) ist der Verlust = y — A) 
= 10000 Mk. Würden sich bei einem festen Verkaufspreis die 
Selbstkosten erhöhen, würde der kritische Punkt weiter gegen D—E 
verschoben werden, d. h. die Mindestmenge der Erzeugung müßte 
bei abnehmenden Gesamtgewinn gesteigert werden. 
Monatliche Gewinnermittelung. 
§ 63. Die Erfolge eines Betriebes werden den Beteiligten (In 
habern, Direktoren, Aufsichtsräten) durch die Geschäftsbücher erst 
beim 1 Jahresabschluß bekannt. Es ist klar, daß man der alljährlichen 
Bilanzaufstellung stets mit Unbehagen und Unsicherheit entgegen 
sieht, daß man aber auch versucht hat, den erwähnten Übelstand 
zu beseitigen und schon während des Betriebsjahres fortlaufend 
den Erfolg, wenn auch nur annähernd, zu ermitteln. Der Nachweis 
der genauen Gewinnziffer bedingt die Inventur aller Bestände. Diese 
zeitraubende mühsame Arbeit kann nur einmal oder einige Male 
alljährlich durchgeführt werden. Eine periodische Ertragsübersicht 
während des Betriebsjahres ist aber notwendig; sie bietet gleich 
zeitig wertvolles statistisches Material zur Beurteilung des Betriebes, 
die Möglichkeit rechtzeitigen Eingreifens. 
Bei der Ermittelung der Rentabilität einer Unter 
nehmung handelt es sich um Feststellung des Reinertrages. Reinertrag 
ist gleich Rohertrag abzüglich aller Spezial- und Generalkosten. 
Die Rente stellt somit die Verzinsung des Kapitals, den Unternehmer 
gewinn und die Risikoprämie dar. Sie soll rechnerisch ermittelt 
werden nicht allein für die ganze Unternehmung als Einheit, sondern
	        

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Geschichte Und Rechtsnatur Der Mineralien Und Des Bergwerkseigentums. A. Stein’s Verlagsbuchhandlung, 1919.
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