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Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

Monograph

Identifikator:
1000912612
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-19383
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
Edition:
Siebente, vermehrte Auflage
Place of publication:
Frankfurt a. M.
Publisher:
J. D.Sauerländers Verlag
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 384 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Abschnitt. Einleitung
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Einleitung
  • II. Abschnitt. Die Materialkosten
  • III. Abschnitt. Die Arbeitskosten
  • IV. Abschnitt. Die allgemeinen Kosten (Unkosten)
  • V. Abschnitt. Die Abschreibung
  • VI. Abschnitt. Normalkalkulationen, Rentabilitätsrechnungen, Gründungsvoranschläge
  • VII. Abschnitt. Selbstkostenbrechnung in einzelnen Gewerbegruppen
  • Index

Full text

Löitner, Selbtkostöubereehnung 7, Auf]. 
33 
Anlage- und Betriebskosten für notwendige Nebenbetriebe, die allen 
Betrieben gemeinsam dienen (Gas- und Wasserwerke, Eisenbahnen); 
Wegfall der Zwischenfraeht, der Vergütung an Zwischenhändler; 
Ersparnis durch Verarbeitung der Nebenprodukte im eigenen Be 
triebe, Verwertung der Hochofengase. Die Vorteile der Vereinigung 
verschiedener Produktionsstufen in einer Unternehmung — z. B. 
in der Montanindustrie: Gruben und Hochofen, Hochofen und Stahl 
werk, Walzwerk und Maschinenfabrik, von denen der eine Betrieb 
das Material liefert, der andere es verarbeitet — treten um so stärker 
in Erscheinung, wenn die verschiedenen Betriebe auch örtlich kon 
zentriert sind. 
e) Von der unter ß erwähnten Politik der Unkosten Verteilung 
ist die Politik der Schaffung von Kostenreserven zu 
unterscheiden, mit denen Unternehmungen mit stark schwankenden 
Betriebsergebnissen bzw. Betriebsunkosten oder mit einem ungenauen 
System der Kostenberechnung zu arbeiten pflegen. Es wird beispiels 
weise bei Preisangeboten auf Grund einer Vorkalkulation das Roh 
gewicht des Werkstoff Verbrauchs höher veranschlagt (Material - 
k ostenreserve); oder die Zentral Verwaltung bestimmt, daß für 
das Jahr 1920 mit 250% Unkosten zu kalkulieren ist, während die 
wirklichen Unkosten nur bis 200%' betragen. Wenn eine finanziell 
gut fundierte Unternehmung trotz bilanzmäßig vollständig abge 
schriebener Anlagewerte in die Unkostenberechnung die normalen 
Abschreibungen auf diese Produktionsanlagen einrechnet, schafft 
sie sich durch dieses für, die Dauer der Produktionsfähigkeit der 
Anlagen durchaus zu rechtfertigendes Verfahren eine stille Un 
kostenreserve, die sie in den Stand setzt, unter Umständen 
beim Preis entgegenzukommen. Wir haben eine Unternehmung 
kennen gelernt, die durch Einrechnung der stillen Abschreibungen 
auf die Anlagewerte und die Lagerbestände, der sozialen Lasten wie 
Spenden, Pensionskassendotierung und anderer „Unkosten“ in die 
Kosten des folgenden Geschäftsjahres den Unkostenzuschlag von 
160 o/o' auf 370% hinaufsetzte, und bei diesem Unkostensatz dank 
ihrer vorzüglichen technischen Einrichtungen immer noch konkur 
renzfähig blieb. Falls eine Fabrik gewohnheitsmäßig mit 6 o/o 
Ausschuß kalkuliert, obgleich sie tatsächlich zwischen 3—5% Aus 
schuß hat, liegt in dem Unterschied wiederum eine Gewinn- bzw. 
Kostenreserve. Bekannt sind auch die Ausbeutereserven in 
der chemischen Großindustrie, die sich ein Betriebsleiter durch An 
gabe ungünstigerer Ausbeutezahlen schaffen kann, eine Reserve, aus 
der er ohne Kenntnis der Zentralverwaltung gelegentliche un 
günstigere Betriebsergebnisse, z. B. Fehlchargen in der Farben 
industrie deckt oder besser gesagt: verschleiert.
	        

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Die Selbstkosten-Berechnung Industrieller Betriebe. J. D.Sauerländers Verlag, 1921.
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