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Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

Monograph

Identifikator:
1010911953
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20641
Document type:
Monograph
Author:
Gide, Charles http://d-nb.info/gnd/117543985
Rist, Charles http://d-nb.info/gnd/172332966
Title:
Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
Edition:
Nach der zweiten durchgesehenen und verbesserten Ausgabe, herausgegeben von Franz Oppenheimer
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (XXII, 828 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
  • Title page
  • Allgemeine Inhaltsangabe
  • Erstes Buch. Die Begründer
  • Zweites Buch. Die Gegner
  • Drittes Buch. Der Liberalismus
  • Viertes Buch. Die Abtrünnigen
  • Fünftes Buch. Die Lehren der neuesten Zeit
  • Analytische Inhaltsübersicht
  • Alphabetisches Namenverzeichnis
  • Sachregister

Full text

Vorwort des Herausgebers. 
XV 
in Übersetzungen eingeführt John Kells Ingram’s „History of Poli 
tical Economy“ x ) und das alte, wohl bekannte Buch von Lüigi Gossa 
„Einleitung in das Studium der Wirtschaftslehre“ * 2 3 ). Dieses letztere 
ist veraltet, ein volles Menschenalter stärkster Entwicklung der 
Wissenschaft liegt zwischen heute und seinem Erscheinungsjahr — 
und das englische Werk, so lesenswert es noch heute ist, ist in zwie 
facher Hinsicht allzu einseitig, um dem Bedürfnis der jungen Gene 
ration zu entsprechen. 
Erstens nämlich beschränkt es sich ex professo auf die „bürger 
liche“ Wissenschaft. In der mir vorliegenden englischen Ausgabe 
von 1888 fehlen die Namen St. Simon, Fourier, Owen, Eodbertus, 
Proudhon, Marx, um von geringeren Autoren nicht zu sprechen, im 
Index und werden, so weit ich sehen kann, nur ein einziges Mal 
(p. 209) erwähnt, um die etwas allgemeine Mitteilung zu machen, 
daß die sozialistische Theorie auf den deutschen Staatssozialismus 
starken Einfluß gehabt hat“). Das ist heute nicht mehr zulässig. Man 
kann die bürgerliche Theorie in ihrer Entwicklung nicht verstehen, 
ohne die sozialistische genau zu kennen, und vice versa. Sie bilden 
eine lebendige historische Einheit, die man nicht auseinander reißen 
kann, ohne ihr Verständnis unmöglich zu machen; ihre Wirkung und 
Gegenwirkung, der Kampf ihrer Ziele, Wertungen und Gedanken ist 
recht eigentlich die Geschichte der Ökonomik, wenigstens von dem 
Augenblick an, wo der moderne Kapitalismus entstand — und diese 
Zeit ist es gerade, die uns vor allem anderen interessiert. 
Wenn Ingram das nicht beherzigt, so liegt das an der zweiten 
Einseitigkeit, auf die wir vorwiesen. Da es sich hier um eine Fest 
stellung handelt, die auch für die meisten anderen angeführten Autoren 
mehr oder weniger zutrifft, sei es gestattet, ein wenig ausführlicher 
darauf einzugehen. 
Es gibt zwei grundsätzlich verschiedene Weisen, die Geschichte 
der nationalökouomischen Doktrinen darzustellen. Die eine legt den 
Ton auf das Wort „Geschichte“, die andere auf das Wort „Doktrinen“. 
Jene ist vorwiegend historisch, diese dogmenkritisch orientiert 
nnd interessiert. Jene bemüht sich vor allem, die Entstehung der 
verschiedenen Doktrinen aus ihrem sozialen und ökonomischen Milieu 
oder auch aus dem Charakter und Bildungsgang ihrer Schöpfer zu 
verstehen (legt, nebenbei bemerkt, aus diesem Grunde sehr großen 
so treffliche wie die von H. von Scheel in „Schönbergs Handbuch der pol. Ökonomie“, 
reichen für den hier in Betracht kommenden Lehrzweck nicht aus. 
') Zweite deutsche Auflage, Tübingen 1905. 
2 ) Deutsch von En. Moormeister, Freiburg i. B. 1880. 
3 ) In der deutschen Auflage von 1905 stehen sie zwar im Index, werden aber 
auch nur ein einziges Mal an der korrespondierenden Stelle (p. 267) erwähnt.
	        

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Geschichte Der Volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Verlag von Gustav Fischer, 1913.
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