Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die Entwicklung der Weißgerberei

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die Entwicklung der Weißgerberei

Monograph

Identifikator:
1012149900
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24397
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
30., völlig veränd. Neuauflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1937
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 566 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Die Entwicklung der Weißgerberei
  • Title page
  • Contents
  • 1.Teil. Die Rohstoffe
  • 2.Teil. Die Produktionsprinzipien
  • 3.Teil. Die ökonomische Gestaltung der Weißgerberei
  • 4.Teil. Die topographischen und hygienischen Verhältnisse der Weißgerberei
  • 5.Teil. Der Markt

Full text

168 
die Maschine einzubauen, Größe und Umdrehungsgeschwindigkeit der 
Walzen, die Regulierung des Druckes der Walzen, In- und Außer 
betriebsetzung der arbeitenden Teile, Zuführung des Felles usw., den 
jeweiligen Ansprüchen anzupassen. Betrachtet man diese Maschinen in 
ihrer heutigen Entwicklung, so stellen sie einen vollkommen maschinen 
mäßigen Typ dar, welcher Anklänge an handwerksmäßige Technik 
kaum mehr besitzt; es sind Maschinen im vollsten Sinne des Wortes, 
bei welchen das Problem der zu leistenden Arbeit im neuen Geiste 
maschinenmäßiger Technik gelöst ist. Nicht das Gleiche läßt sich von 
den im folgenden zu besprechenden Maschinen sagen. 
Das Schlichten kann besorgt werden auf der Universalstoll- und 
Zurichtemaschine. Das Prinzip des kontinuierlichen Prozesses ist hier 
schon nicht mehr vollkommen erfüllt, insofern das zu bearbeitende Fell 
erst in den Schrägen oder Schlichtrahmen geklemmt werden muß, um 
dann von oben her den arbeitenden Teilen zugeführt zu werden und 
nach der Bearbeitung wieder noch oben die Maschine zu verlassen. 
Das Einsenken in die Maschine muß dann eventuell noch ein zweites Mal 
wiederholt werden, und dabei ist dann erst die Bearbeitung der einen 
Hälfte des Felles beendigt, auf welche noch eine Bearbeitung der anderen 
Fellhülfte folgen muß. Das Prinzip der Zuführung erinnert also an 
den vertikalen auf und abgehenden Tisch der vorigen Reihe von Ma 
schinen; so wie dort wird auch hier das Fell an der stationär gelagerten 
Arbeitswalze, hier Reckeisenwelle genannt, vorbeigebracht. Ein zwischen 
Federn ausgespanntes elastisches Gegendruckleder dient dem Fell als 
Unterlage bei seiner Bearbeitung durch die Reckeisenwelle, und letztere 
ist insofern interessant, als in ihr einerseits das Problem gelöst ist, 
die arbeitenden Teile auf einer rotierenden Walze unterzubringen; 
andererseits aber erinnern diese arbeitenden Teile, welche die Form 
kleiner halbschräg zur Achse gestellter Schlichtmonde besitzen, noch leb 
haft an ihre Herkunft aus dem handwerksmäßigen Werkzeugarsenal *). 
Am allerwenigsten haben den handwerksmäßigen Typ verlassen 
die Stoll Maschinen. Daher genügen diese Maschinen bis jetzt auch am 
wenigsten den an sie gestellten Anforderungen. Genau wie beim Stoll- 
pfahl wird das Leder hier über einer Stollklinge gereckt, nur mit dem 
Unterschiede, daß das Ziehen hier nicht von Hand, sondern von Filz 
oder Gummiwalzen besorgt wird. „Eine wirklich brauchbare Stoll- 
maschine, deren Schaffung ein dringendes Bedürfnis für die Branche 
wäre, ist, um es offen zu gestehen, bis heute noch nicht auf den Markt 
gebracht worden" ^). Auf dem gleichen Stadium der Entwicklung wie 
die Stollmaschinen, welche also einstweilen nur möglichst getreue Nach- 
y Urteil darüber siche Deutsche Gerber-Zeitung 1906, No. 59. 
2 ) Privatmitteilung von einer der großen Maschinenfabriken.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Geschichte Der Volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Verlag von Gustav Fischer, 1921.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the first letter of the word "tree"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.