Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die modernen Lösch- und Ladeeinrichtungen und ihre Bedeutung für die Seeschiffahrtsbetriebe

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die modernen Lösch- und Ladeeinrichtungen und ihre Bedeutung für die Seeschiffahrtsbetriebe

Monograph

Identifikator:
1018322442
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-37187
Document type:
Monograph
Author:
Haase, Augustin http://d-nb.info/gnd/125014554
Title:
Die modernen Lösch- und Ladeeinrichtungen und ihre Bedeutung für die Seeschiffahrtsbetriebe
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (112 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Abschnitt. Die geschichtliche Entwicklung des Hamburger Hafens und seiner Anlagen, jetziger Umfang und Frequenz seiner Anlagen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die modernen Lösch- und Ladeeinrichtungen und ihre Bedeutung für die Seeschiffahrtsbetriebe
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Die geschichtliche Entwicklung des Hamburger Hafens und seiner Anlagen, jetziger Umfang und Frequenz seiner Anlagen
  • Zweiter Abschnitt. Die Kaianlagen
  • Dritter Abschnitt. Die Hafen- und Kaigebühren
  • Vierter Abschnitt. Die Lösch- und Ladeeinrichtungen im Storm und ihre Kosten
  • Fünfter Abschnitt. Die Bedeutung der modernen Lösch- und Ladeeinrichtungen für die Seeschiffahrtsbetriebe
  • Sechster Abschnitt. Ergebnis

Full text

7 
darauf angewiesen war, sie von einer Zentralstation aus zu speisen. 
Als man aber erst leistungsfähige Dampfkessel von kleinen Ab 
messungen zur Verfügung hatte, ging man zur Konstruktion von 
fahrbaren Dampfkränen über, um auf diese Weise das »Ver 
holen« der Schiffe zu vermeiden und die teuren Kaimauern besser 
ausnutzen zu können. Die Form der Kräne, die anfangs mehr 
für den Umschlagsverkehr am Lande eingerichtet waren, paßte 
sich dem Kaibetrieb bald an. Alle diese Kräne wurden lediglich 
als Schwerlastkräne benutzt, während die leichten Lasten stets 
durch Menschenkraft getragen, geschleift oder gekarrt wurden. 
Als mit der Größe der Dampfer einmal die Abmessungen der 
Laderäume stiegen und ferner die größere Investition von Kapital 
in den Dampfern eine größere Rücksichtnahme auf die Verzinsung 
erheischte, da gewann auch die schnellere Löschung leichterer 
Massen Bedeutung und es galt, für diese Art von Gütern brauch 
bare Kräne zu schaffen. Es mußten also Kräne konstruiert werden, 
die i —1,5 Tonnen mit ungefähr einem Meter Hubgeschwindigkeit 
und zwei Meter Schwenkgeschwindigkeit in der Sekunde leisteten. 
Diese Kräne wiesen im Maximum io—12 m Ausladung, 15 m 
Auslegerhöhe und 20 m Hubhöhe auf. Eine weitere Forderung 
an die Kräne war die stete Betriebsbereitschaft, um sofort mit 
Löschen beginnen zu können. Diese Bedingungen wurden gerade 
bei den Dampfkränen am wenigsten erfüllt, weil hier ein Unter 
dampfsetzen der Kessel immerhin 1—2 Stunden erforderte. Auch 
war der Dampfbetrieb gerade mit Rücksicht auf die größtmögliche 
Zeitersparnis zu kompliziert, denn oft mußte man nachhelfen, damit 
die Kräne überhaupt funktionierten, und außerdem mußten die 
Kranschwenkungen stets mit Hand- und Zugseilen ausgeführt 
werden. Die Firma Armstrong stellte im Jahre 1846 in New- 
Castle-on-Tyne den ersten hydraulischen Kran nach dem 
b laschenzugsystem auf, der sowohl für Hubwerk als auch für 
Drehwerk eingerichtet war. Solche Kräne gelangten später auch 
ln Hamburg zur Aufstellung. Aber die Mindestspurweite dieser 
fahrbaren Kräne mußte 2,5 m betragen, und dadurch ging dieser 
ganze Platz am Kai für den Verkehr von Rollfuhrwerk und später 
v on Eisenbahnen verloren. Deshalb ging man in der Folgezeit 
zu sog. Portalkränen über, Kräne, die auf einem hohen fahrbaren 
Gerüst stehen, unter dem Wagen und Eisenbahnzüge bequem hin 
durchfahren können. Der erste Portalkran wurde in Bremen im 
Jahre 1887 aufgestellt. Trotz der verschiedenen Vorteile der 
hydraulischen Kräne kam man doch von ihrem Gebrauch wieder
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Modernen Lösch- Und Ladeeinrichtungen Und Ihre Bedeutung Für Die Seeschiffahrtsbetriebe. Verlag von Gustav Fischer, 1913.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.