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Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe

Monograph

Identifikator:
1022451499
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-38126
Document type:
Monograph
Author:
Reimann, Erna
Title:
Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Universitäts-Buchdruckerei von Gustav Schade (Otto Francke)
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (71 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
3. Kapitel. Die Ausbildung der Handlungsgehilfinnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Kapitel. Der Umfang der Frauenarbeit im Handelsgewerbe
  • 2. Kapitel. Soziale Herkunft, Alter und Familienstand
  • 3. Kapitel. Die Ausbildung der Handlungsgehilfinnen
  • 4. Kapitel. Der Arbeitsnachweis
  • 5. Kapitel. Die Arbeitszeit
  • 6. Kapitel. Die Lohnfrage
  • 7. Kapitel. Die Organisation der weiblichen Angestellten

Full text

39 
Schulen ah, in denen, wie in den Handels- und Fortbildungsschulen, 
hauptsächlich eben schulentlassene Mädchen unterrichtet werden. 
Der größere Teil des Kontorpersonals besitzt nur Volksschul 
bildung, aber trotzdem nicht ohneweiteres eine geringe Allgemein 
bildung. Bei dem heutigen Stande unseres Volksschulunterrichtes wird 
Vorzügliches geleistet; vielfach ist sogar den Schülerinnen Gelegenheit 
gegeben, sich in fremden Sprachen auszubilden. Eine eifrige Schülerin 
der Volksschule kann ebendieselben und noch größere Kenntnisse 
erwerben als die Besucherin einer höheren Lehranstalt, die auch mit 
14 Jahren den kaufmännischen Beruf ergreift. Außerdem ist für weite 
Teile Deutschlands jetzt schon der Fortbildungsschulzwang eingeführt, 
der sehr wohl geeignet ist, Lücken der Volksschulbildung auszufüllen. 
Noch mehr als bei den Kontoristinnen überwiegt die Volksschul 
bildung bei den Verkäuferinnen. 
Es hatten besucht 
nach den Angaben von 
Jul. Meyer 
b. y. 
Y. K. y. 
1892 
1906 
1909 
% 
% 
% 
eine Volksschule 
51 
78,1 
65,5 
eine Mittelschule 
37 
11,6 
23,2 
eine Höhere Mädchenschule .... 
12 
10,2 
11,2 
Hiernach tritt das Übergewicht der Verkäuferinnen mit Volks 
schulbildung immer schärfer hervor. Dies beruht wohl hauptsächlich 
auf dem Streben der unteren Volksschichten nach den scheinbar an 
genehmeren und angeseheneren Verhältnissen als Verkäuferin. Die 
überwiegende Mehrheit aller Verkäuferinnen hat jetzt nur noch Volks 
schulbildung; es läßt sich daraus der Schluß ziehen, daß diese An 
gestellten aus den sozial tieferstehenden Schichten hervorgehen. 
Dieser unverkennbare Rückgang in der Schulbildung der kauf 
männischen Angestellten ist noch schwerwiegender und bedauerlicher, 
wenn man berücksichtigt, daß von den Knaben jetzt immermehr das 
Einjährigenzeugnis zum Eintritt in den kaufmännischen Beruf gefordert 
wird, und somit die Ansprüche an die Schulbildung bei den Knaben 
sich wesentlich erhöht haben. 
B. Fachbildung. 
Eine ungenügende Vorbildung kann ausgeglichen werden durch 
eine gute Fachbildung. Es fragt sich nun, ob die Frauen durch einen 
gründlichen fachlichen Unterricht die Mängel ihrer Schulbildung zu 
beseitigen suchen.
	        

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Encyklopädie Der Rechtswissenschaft. Duncker & Humblot [u.a.], 1904.
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