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Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe

Monograph

Identifikator:
1022451499
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-38126
Document type:
Monograph
Author:
Reimann, Erna
Title:
Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Universitäts-Buchdruckerei von Gustav Schade (Otto Francke)
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (71 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
7. Kapitel. Die Organisation der weiblichen Angestellten
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Kapitel. Der Umfang der Frauenarbeit im Handelsgewerbe
  • 2. Kapitel. Soziale Herkunft, Alter und Familienstand
  • 3. Kapitel. Die Ausbildung der Handlungsgehilfinnen
  • 4. Kapitel. Der Arbeitsnachweis
  • 5. Kapitel. Die Arbeitszeit
  • 6. Kapitel. Die Lohnfrage
  • 7. Kapitel. Die Organisation der weiblichen Angestellten

Full text

67 
Fortschritt in der Entwicklung beruflicher Frauenorganisationen be 
deutet. Mit dieser Umbildung der Grundsätze mußten auch die Wohl 
fahrtseinrichtungen immer mehr in den Hintergrund treten, ohne 
natürlich an Bedeutung für die Handlungsgehilfinnen zu verlieren. Die 
Grundlage für die Betätigung des Vereins bilden jetzt vor allem wirt 
schaftliche und soziale Interessen der Handlungsgehilfinnen. Die 
Wohlfahrtseinrichtungen sind trotzdem weiter ausgebaut worden in 
der Erkenntnis, daß bestehenden Mißständen nicht durch Gesetze, 
sondern durch tatkräftige Selbsthilfe abzuhelfen ist; das Bestreben 
geht aber dahin, das Übel an der Wurzel zu beseitigen. Diese Be 
strebungen, die der Verein mit Hilfe der großen Mitgliederzahl so 
energisch durchzusetzen versucht hat, haben auch bewirkt, daß sein 
Ansehen und Einfluß von Jahr zu Jahr wächst. 
Eine ganz andere Organisation weisen die beiden anderen maß 
gebenden Verbände auf. Diese Vereine stehen auf dem Standpunkt, 
daß die weiblichen Angestellten keineswegs in der organisatorischen 
Tätigkeit so eingearbeitet und die Verbände pekuniär so gestellt sind, 
daß sie der Hilfe Außenstehender entraten können. Sie sind ebenfalls 
auf Selbsthilfe auf gebaut, zeigen aber doch mehr oder weniger pari 
tätischen Charakter. Auch im äußeren Aufbau sind sie verschieden 
gestaltet. Der Berliner Verband ist vollständig auf dem Prinzip der 
Zentralisation auf gebaut, die beiden anderen Organisationen dagegen 
befürworten eine selbständige Lokalverwaltung. 
Bei den „Verbündeten kaufmännischen Vereinen für weibliche 
Angestellte“ ist dieses System aus der Art seiner Gründung verständlich. 
Ähnlich wie in Berlin waren auch an anderen Orten Vereine für Hand 
lungsgehilfinnen gegründet worden. Als aber mehr und mehr berufliche 
Aufgaben sich neben Wohlfahrtseinrichtungen stellten, machte sich 
das Bemühen geltend, das Ziel, das lokal aussichtslos war, durch Zu 
sammenarbeit aller Vereine zu erreichen. Dieser Wunsch bewirkte 
nach einem fehlgeschlagenen Versuch im Jahre 1900 schließlich einen 
Zusammenschluß der Mehrzahl der damals bestehenden Vereine unter 
dem Namen „Verbündete kaufmännische Vereine für weibliche An 
gestellte“. Dieser Verband war nur eine lose Vereinigung, die den an 
geschlossenen Vereinen vollständige Selbständigkeit beließ. Die ge 
meinsame Arbeit war für alle Beteiligten außerordentlich günstig, 
trotzdem machten sich aber bald Sonderbestrebungen bemerkbar. 
Die Meinungen gingen besonders über Organisation der einzelnen 
Vereine und des Gesamtverbandes auseinander. Der Berliner Verein 
verfocht den Gedanken einer reingewerkschaftlichen Entwicklung unter 
Ausschluß aller Prinzipale, während viele Lokalvereine auf finanzielle 
Mitwirkung sozialgesinnter Persönlichkeiten außerhalb des Ange
	        

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Die Frau Als Kaufmännische Angestellte Im Handelsgewerbe. Universitäts-Buchdruckerei von Gustav Schade (Otto Francke), 1915.
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