Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Grundzüge des positiven Völkerrechts

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge des positiven Völkerrechts

Monograph

Identifikator:
1024339858
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-61868
Document type:
Monograph
Author:
Strupp, Karl http://d-nb.info/gnd/117677515
Title:
Grundzüge des positiven Völkerrechts
Place of publication:
Bonn
Publisher:
Ludwig Röhrscheid Verlag
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 251 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Grundzüge des positiven Völkerrechts
  • Title page
  • Contents

Full text

204 Geschichte des Seekriegsrechts. 
Häfen aller Länder, von denen englische Schiffe ausgeschlossen waren. 
Die nach diesen Hafen fahrenden oder von dort kommenden Schiffe 
waren mit Ladung konfiszierbar, alle aus französischen oder verbün 
deten Häfen kommenden Waren als Konterbande anzusehen. Eine 
Erweiterung und Verschärfung brachte schließlich noch das Dekret Na 
poleons vom Dezember 1807. 
III. Von der Pariser Seerechtsdeklaration bis zum Welt 
krieg. 
Das Durcheinander der seekriegsrechtlichen Prinzipien, namentlich 
die Geltung verschiedener Grundsätze in Frankreich und England 
mußte notwendig bei Beginn des Ärimkrieges, in dem Frankreich und 
England als Verbündete nebeneinander kämpften, zu einer Regelung 
führen. Nachdem provisorisch während des Krimkrieges von den Ver 
bündeten die Sätze frei Schiff, frei Gut, unfrei Schiff, frei Gut be 
achtet waren, trat mit der Friedenskonferenz die Notwendigkeit einer 
Normierung der wichtigsten Seekriegsfragen hervor. Am 16. April 1856 
haben die Konferenzmächte vier Grundsätze in der Pariser See 
rechtsdeklaration aufgestellt, denen mit der Zeit alle Kulturstaaten 
beigetreten sind und die auch von solchen Staaten beobachtet wurden, 
die, wie 1898 die Vereinigten Staaten und Spanien, damals die 
Pariser Deklaration noch nicht anerkannt hatten. Diese vier Grund 
sätze lauten: 
1. Die Kaperei ist und bleibt abgeschafft; 
2. die neutrale Flagge deckt das feindliche Gut, mit Aus 
nahme der Kriegskonterbande (frei Schiff, frei Gut); 
3. neutrales Gut unter feindlicher Flagge, mit Ausnahme 
der Kriegskonterbande, darf nicht mit Beschlag belegt 
werden (unfrei Schiff, frei Gut); 
4. die Blockaden müssen, um rechtsverbindlich zu fern, 
wirksam sein, das heißt, durch eine Streitmacht aufrecht er 
halten werden, welche hinreicht, um den Zugang zur Küste 
des Feindes wirklich zu verhindern. 
In der Folgezeit gingen die Bemühungen namentlich auf Besei 
tigung des Seebeuterechts. Daneben liefen einzelne Spezialfragen, 
die durch Seekriege, namentlich den spanisch-amerikanischen und den 
russisch-japanischen aufgeworfen wurden. Auf der II. Haager Konfe 
renz 1907 ist man nicht zur Ausarbeitung eines großen Seekriegsrechts
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Le Problème de La Marine Marchande. Berger-Levrault & Cie., 1901.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What color is the blue sky?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.