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Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

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Bibliographic data

Full text: Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

Monograph

Identifikator:
1027870953
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-44841
Document type:
Monograph
Author:
Mombert, Paul http://d-nb.info/gnd/117125342
Title:
Einführung in das Studium der Konjunktur
Edition:
Zweite, verbesserte und vermehrte Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
G. A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1925
Scope:
1 Online-Ressource (275 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Abschnitt. Der Ablauf der Konjunktur in Deutschland seit der Begründung des Reiches
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

Phytosterin-Probe und Phytosterinaoetafr-Probe. 
535 
bade geschmolzen und mit 200 ccm alkoholischer Kalilauge (200 g Kalihydrat +11 
Alkohol von 70° Tr.) 1 ) auf dem kochenden Wasserbade am Eückflußkühler (als 
solcher kann ein etwa 3 / 4 m langes, hinreichend weites, mit angefeuchtetem 
Filtrierpapier umlegtes Glasrohr dienen) verseift, wobei man anfangs häufig und 
kräftig umschüttelt, bis der Kolbeninhalt beim Schütteln klar geworden ist, und 
dann noch 1 / 2 —1 Stunde unter zeitweiligem Umschütteln die Seife auf dem Wasser 
bade erwärmt. Darauf gibt man die noch warme Seifenlösung in einen Schüttel 
trichter von etwa 2 1 Inhalt, in den man vorher 300 ccm Wasser gegeben hat, 
und spült die im Kolben verbliebenen Seifenreste mit weiteren 300 ccm W T asser 
in den Schütteltrichter. 
Nachdem die Seifenlösung hinreichend abgekühlt ist, setzt man 800 ccm 
Äther hinzu und schüttelt den Inhalt etwa x /,—1 Minute kräftig durch. In einigen 
Minuten setzt sich die Ätherlösung vollständig klar ab. Man trennt sie in der 
üblichen Weise von der Seife, filtriert sie, um etwa vorhandene geringe Mengen der 
Seifenlösung zu entfernen, in einen geräumigen Erlenmeyer-Kolben und destilliert 
den Äther nach Zusatz von 1—2 Bimstein Stückchen ab. Die Seifenlösung schüttelt 
man noch 2- oder 3-mal in derselben Weise mit 400 ccm Äther aus, gibt die Äther 
lösung jedesmal zu dem Destillationsrückstande der vorhergehenden Ausschüttelung 
und destilliert die Auszüge in derselben Weise ab. Nach dem Abdestillieren des 
Äthers 2 ) bleiben in dem Kolben in der Kegel geringe Mengen Alkohol zurück. Man 
entfernt dieselben durch Eintauchen des Kolbens in das kochende Wasserbad unter Ein 
blasen von Luft und verseift den vorwiegend aus Cholesterin (bezw. Phytosterin) und der 
durch den Äther gelösten Seife bestehenden Rückstand zur Entfernung etwa noch 
vorhandener geringer Mengen unverseiften Fettes nochmals mit 10 ccm obiger 
Kalilauge etwa 5—10 Minuten im Wasserbade am Eückflußkühler (wie oben an 
gegeben). Den Inhalt des Kolbens führt man alsdann sofort in einen kleinen 
Scheidetrichter Uber, spült mit 20—30 ccm Wasser nach und schüttelt nach dem 
Erkalten zweimal mit 100 ccm Äther aus. Nachdem sich in einigen Minuten die 
Ätherlösung klar abgesetzt hat, 3 ) läßt man die unterstehende wässerig-alkoholische 
Schicht abfließen und wäscht die Ätherlösung 3-mal mit etwa 10 ccm Wasser. 
Kach dem Ablaufen des letzten Waschwassers filtriert man den Äther zur Ent 
fernung etwa vorhandener Wassertröpfchen in ein Erlenmeyer-Kölbchen und 
destilliert den Äther langsam ab. 
Beim Trocknen im Wasserdampftrockenschranke erhält man einen meist festen, 
hei tierischen Fetten schön strahlig kristallinen Rückstand, welcher das Cholesterin 
bezw. Phytosterin enthält. 
Die vorstehenden Mengenverhältnisse müssen genau innegehalten 
werden, weil anderenfalls die Ausschüttelungen unter Umständen 
Schwierigkeiten bieten, 
*) Da sich die alkoholische Kalilauge bei längerem Stehen meist etwas verändert 
(Braunfärbung), kann man auch eine wässerige Kalilauge (200 g Kalihydrat mit Wasser 
zu 300 ccm gelöst) vorrätig halten und statt der 200 ccm alkoholischer Kalilauge 60 ccm 
der wässerigen Lauge und 140 ccm 96°/ 0 -igen Alkohol zur Verseifung verwenden. 
2 ) Um den Äther wieder zu weiteren Ausschüttelungen verwenden zu können, muß 
®an ihn durch mehrmaliges Ausschütteln mit Wasser von seinem Alkoholgehalte möglichst 
befreien. 
8 ) Sollte sich die Flüssigkeit statt in 2 in 3 Schichten teilen, so setzt man noch 
geringe Mengen (10—20 ccm) Wasser hinzu und schüttelt nochmals um.
	        

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Die Untersuchung Landwirtschaftlich Und Gewerblich Wichtiger Stoffe. Verlagsbuchhandlung Paul Parey, 1906.
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