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Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

Monograph

Identifikator:
1029261784
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-50039
Document type:
Monograph
Author:
Gide, Charles http://d-nb.info/gnd/117543985
Rist, Charles http://d-nb.info/gnd/172332966
Title:
Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
Edition:
Zweite Auflage / nach der dritten französischen Ausgabe herausgegeben von Franz Oppenheimer
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (XX, 804 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Buch. Der Liberalismus
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
  • Title page
  • Allgemeine Inhaltsangabe
  • Erstes Buch. Die Begründer
  • Zweites Buch. Die Gegner
  • Drittes Buch. Der Liberalismus
  • Viertes Buch. Die Abtrünnigen
  • Fünftes Buch. Die Lehren der neuesten Zeit
  • Analytische Inhaltsübersicht
  • Index

Full text

380 
Drittes Buch. Der Liberalismus. 
Kapitel II. 
Höhepunkt und Niedergang der klassischen Schule. 
Stuart Mill. 
Während die französischen Nationalökonomen, erschreckt von den 
Folgerungen, die sich aus den Theorien Ricard o’s und Malthus’ ergeben 
konnten, sich bemühten, die ehernen Gesetze in goldene zu verwandeln, 
schritten die englischen Nationalökonomen unerschütterlich auf dem von 
den großen Epigonen geöffneten Wege weiter, ohne sich darum zu kümmern, 
ob sie durch ihre Arbeit den Sozialisten Waffen lieferten. 
Die 30 Jahre, welche die Veröffentlichung der „Principles of Poli 
tical Economy“ Ricardo’s (1817) von dem den gleichen Titel tragenden 
Buche Stüart Mill’s (1848) trennen, werden nur von Volkswirtschaftlern 
zweiten Ranges ausgefüllt, die sich weniger darum bemühen, neue Prin 
zipien zu entdecken, als die schon aufgestellten zu befestigen und zu er 
weitern. Damit soll nicht gesagt sein, daß es zu dieser Zeit in England 
keine anderen befähigten Nationalökonomen gegeben habe, die gewisse 
— oft sehr bedeutsame Punkte — der herrschenden Lehre kritisierten 1 )- 
Man achtete aber in England ebensowenig auf ihre Ideen, wie man damals 
Coürnot in Frankreich oder etwas später Gossen in Deutschland las. 
Es ist dies die Zeit, in der Fräulein Martineau und Frau Marcet 
die Nationalökonomie darstellten, und zwar die eine in Form von Er 
zählungen, die andere in Form von Zwiegesprächen mit „der jungen 
Karoline“ 2 ), und in der Mac Wickar „den ersten Unterricht in der 
Nationalökonomie zum Gebrauch in den Volksschulen“ verfaßte! Er 
glaubte die Wissenschaft schon so vollständig ausgebaut, daß er schrieb: 
„Die Grundprinzipien der Volkswirtschaft sind Truismen, die die Kinder 
sehr gut verstehen können, und die ihnen beigebracht werden müssen. 
Im letzten Jahrhundert waren sie dem Studium der Gelehrten Vorbe 
halten; heute sind sie in die Kinderstube eingedrungen, und die einzige 
Schwierigkeit, die man hat, sie später zu lernen, ist einfach das Mißtrauen, 
das ihre zu große Einfachheit erregt“ 3 ). 
*) Seligman hat im Economic Journal von 1903 (S. 335 und 511) diesen 
Schriftstellern zwei sehr interessante Aufsätze unter dem Titel: 0n some neglected 
British Economists gewidmet. — Man war über die Menge dieser vergessenen 
britischen Volkswirtschaftler und die Originalität ihrer Theorien erstaunt, von denen 
viele von den heutigen Volkswirtschaftlern bloß wieder entdeckt worden sind. 
2 ) Die Conversations von Mrs. Marcet stammen aus dem Jahre 1816 und 
die Illustrations von Miss Martineaü von 1832. Besonders die letzteren hatten 
einen riesigen Erfolg. 
3 ) Von Seagbr angeführt: Economics (Konferenz an der Columbia Universität, 
1908).
	        

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Encyklopädie Der Rechtswissenschaft. Duncker & Humblot [u.a.], 1904.
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