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Denkschrift betreffend die Neuregelung der handelspolitischen Beziehungen Deutschlands zu den Vereinigten Staaten von Amerika

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Bibliographic data

fullscreen: Denkschrift betreffend die Neuregelung der handelspolitischen Beziehungen Deutschlands zu den Vereinigten Staaten von Amerika

Monograph

Identifikator:
1031936459
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-64150
Document type:
Monograph
Title:
Denkschrift betreffend die Neuregelung der handelspolitischen Beziehungen Deutschlands zu den Vereinigten Staaten von Amerika
Place of publication:
Berlin
Publisher:
[Mitteleuropäischer Wirtschaftsverein in Deutschland]
Year of publication:
1905
Scope:
1 Online-Ressource (89 Seiten 4"(8"))
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VII.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Aktive Währungspolitik
  • Title page
  • Contents
  • Der sogenannte Wert und die Währungspolitik
  • Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Geldes
  • Der Bedarf an Geld
  • Das Maß des Geldbedarfes
  • Wie man den Geldbedarf nicht mehr messen soll
  • Der Rückfluß der Banknoten - eine Notwendigkeit der Stückelung und der industriellen Brauchbarkeit des Goldes
  • Der Goldbestand der Emissionsbanken kein Maß der Notenausgabe
  • Privat- und volkswirtschaftliche Bedeutung der Preisschwankungen
  • Währungstechnische Vorschläge für die Sicherung der nationalen und internationalen Währung
  • Internationale Währungsverständigung
  • Ausblick
  • Die Geldtheorie zur aktiven Währungspolitik

Full text

Währungstechnische Vorschläge für die Sicherung der Währung. 
53 
Mährungstechmsche Vorschläge für öre -Sicherung öer nationalen unö 
internationalen Währung. 
Rationale Währungspolitik. 
Das Geld ist ein Werkzeug des Warenaustausches, in letzter Linie der 
Arbeitsteilung. Die sachlichen Bedürfnisse dieses Warenaustausches (Handel), 
nicht die persönlichen Interessen, Wünsche und Begierden der Kaufleute sollen 
bestimmen, wie das Geld verwaltet werden muß. Bon der höheren Warte 
der unpersönlichen Volkswirtschaft, nicht aus dem engen Gesichtskreis der 
Dividende, des Profites, der Differenz heraus soll die öffentliche Verwal 
tung des Geldes ihre Richtlinien nehmen. Der Kaufmann sucht Differenzen,- 
die Volksinteressen verlangen die Beseitigung der Differenzen. 
Das Geld wirkt ausschießlich durch den Preis, den es auf dem Markte 
erzielt. Sieht man von diesem preis ab, so bleibt nichts übrig. Auf den 
Preis, den das Geld erzielt, also auf das Tauschverhältnis zwischen Waren 
und Geld muß sich daher die Aufmerksamkeit der Geldverwaltung konzentrieren. 
Das Tauschverhältnis zwischen Waren und Geld (der Preis) wird aus 
nahmslos durch Nachfrage und Angebot bestimmt. Wird viel Geld angeboten 
(Nachfrage), so steigt der preis,- das heißt das Tauschverhältnis ändert sich 
in dem Sinne, daß man mehr Geld für das gleiche Quantum Ware geben 
muß. Wird wenig Geld angeboten, so fällt der Preis. Wird viel Ware an 
geboten, so fällt der preis,- wird wenig Ware angeboten, so steigt der Preis. 
Wenig und viel sind also hier wie überall nur die groben Ausdrücke eines 
Verhältnisses. Mehr sagt der Preis nicht. 
Damit der Handel seine sozialen Aufgaben erfüllen kann, muß der 
Preis fest bleiben, d. h. das Verhältnis im Angebot zwischen Waren und 
Geld muß über Ort und Zeit hinweg unverändert bleiben, so daß jeder 
ideell für eine Mark nach Jahr und Tag so viel an Waren erhält, wie er 
selber für die Mark an Waren gegeben hat,- weder mehr noch weniger. 
Da das Angebot der im Umlauf sich befindenden Geldmassen großen 
Schwankungen unterworfen ist (s. die Panik in New Bork 190?), so müssen 
Vorkehrungen getroffen werden, um diese Schwankungen durch Einzug oder 
Ausgabe von entsprechenden Geldmengen von Staats wegen auszugleichen, 
d. h. das bisherige Zuviel und Zuwenig in dem Verhältnis zwischen Geld- 
und Warenangebot wird beseitigt, indem der Staat das Zuviel im Geld 
angebot einzieht und das fehlende Zuwenig ersetzt. 
Entleert das Publikum die Geldreserven auf den Markt, leeren sich die 
Bankdepots, die Strohmatratzen,- die Strümpfe, die Sparbüchsen, wird durch 
eine optimistische Stimmung der Geldumlauf beschleunigt, erzeugt dieselbe 
Stimmung eine Masse Geldsurrogate, so muß der Staat eine entsprechende 
Masse an Bargeld dem Verkehr entziehen. 
Umgekehrt, wenn Pessimismus die rosige Geschäftsstkmmung ablöst und 
das ganze Volk sich auf das Bargeld stürzt, als auf den einzigen Anker, 
der Grund faßt, um dieses Geld dem Markt und seiner Bestimmung (dem 
Warenaustausch) zu entziehen und bis auf bessere Zeiten zu verbergen,- wenn
	        

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Die Deutsche Kaliindustrie. E. S. Mittler & Sohn, 1929.
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