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Wissenschaftliches Arbeiten

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Bibliographic data

fullscreen: Wissenschaftliches Arbeiten

Monograph

Identifikator:
1689851430
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-101704
Document type:
Monograph
Author:
Fonck, Leopold http://d-nb.info/gnd/116647019
Title:
Wissenschaftliches Arbeiten
Edition:
3. Aufl., Neudruck d. 2. Aufl., 7.-8. Tsd
Place of publication:
Innsbruck
Publisher:
Rauch
Year of publication:
1926
Scope:
XII, 396 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Die Methode des wissenschaftlichen Arbeitens
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wissenschaftliches Arbeiten
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Die Schule des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Zweiter Teil. Die Methode des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Personenregister
  • Orts- und Sachregister

Full text

Voraussetzungen 143 
ganz besonders abgesehen hat. Wer sich mit solchen An- 
gaben und Verweisen aus zweiter oder dritter Hand be- 
gnügt, setzt sich deshalb schon aus diesem Grunde stets 
der Gefahr aus, mit solch unschönen fremden Federn ge- 
ziert umherzuwandeln. 
Nur zu häufig ist aber, wie Weitenauer an einer 
Reihe von Beispielen zeigt!), nicht der Schriftsetzer, sondern 
der Schriftsteller selbst der Urheber des Irrtums. Durch 
falsche Auffassung der Worte einer Quellenschrift oder 
Nichtbeachtung des Zusammenhanges oder der besonderen 
Verhältnisse, auf die sich diese Worte beziehen, wird nur 
zu leicht einem Ausspruch ein ganz fremder Sinn unter- 
schoben. Dabei braucht noch längst nicht immer grobe 
Fahrlässigkeit oder absichtliche Täuschung im Spiele zu 
sein. Selbst ein sonst sorgfältiger Arbeiter wird sich nicht 
von derartigen Menschlichkeiten ganz freisprechen können. 
Wer sich daher kritiklos der Führung eines anderen über- 
läßt und es verabsäumt, überall selbst die Quelle aufzu- 
suchen, wird nur zu leicht von einem blinden Blinden- 
führer auf falsche Bahn geleitet werden. Nur der wird 
dieser Gefahr entgehen, der die Mühen des Weges bis zur 
Quelle nicht scheut. Hier haben, wie Antonio Ballerini zu 
sagen pflegte, die Worte des ungläubigen Thomas ihre 
Berechtigung: „Nisi videro . . ., non ecredam“. 
Jenes bequeme Sichbegnügen mit einem Auszug, den 
andere aus den Quellen uns bieten, kann uns selbst der 
Gefahr aussetzen, nicht einmal. den Anforderungen der Ge- 
rechtigkeit zu entsprechen. Denn die Quellen und ihre 
Verfasser haben ein Recht darauf, selbst über ihre An- 
sicht befragt und nicht nach dem Urteil anderer gerichtet 
zu werden, die ihnen fern und fremd und vielleicht 
gar feindlich gegenüberstehen. Von solchen sich über die 
Meinung eines Autors belehren zu lassen, müßte man mit 
dem hl. Augustin ein höchst verwegenes Vorgehen nennen?). 
') I. Weitenauer, De modo legendi 81—91. 
?) S. Augustinus, De utilitate credendi c. 13. Corpus script. eccl. 
lat. 25, 17.
	        

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Wissenschaftliches Arbeiten. Rauch, 1926.
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