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Neuzeitliche Krüppelfürsorge

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Bibliographic data

Object: Neuzeitliche Krüppelfürsorge

Monograph

Identifikator:
1752429486
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-127700
Document type:
Monograph
Author:
Franklin, Benjamin http://d-nb.info/gnd/118534912
Title:
Essays of Benjamin Franklin
Place of publication:
New York
Publisher:
G. P. Putnam's Sons
Year of publication:
1927
Scope:
xi, 273 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XI. To Joseph Galloway
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der historische Materialismus
  • Title page
  • I. Die Aufgabe der Schrift
  • II. Was der historische Materialismus nicht ist
  • III. Inhalt der Lehre
  • IV. Unsere Beispiele
  • V. Das gesellschaftliche Sein bestimmt den Geist
  • IV. [i.E. VI.] Schluß

Full text

— 33— 
—577— 
—— 
des Vaters reichte nicht aus; Frauen und Kiuder mußten 
in die Fabrik ziehen, um durch ihren Verdienst den Lohn 
für die Familie ausreichend zu machen. So kamen die 
proletarischen Frauen in die Betriebe hinein, Hre Zahl 
vergrößerte sich mehr und mehr. 
Und dadurch änderte sich der Inhalt des Geistes die— 
ser Frauen. Der sozialistische Gedanke, eine Bite der 
Ar beit, die sie verrichten, ist auch u ihre Köpfe ge⸗ 
drungen. Die proletarischen Frauen sind in einigen Laͤn— 
dern, wie in Deutschland, schon eine gute Strecke auf dem 
Wege der sozialistischen Organisation fortgeschritten; in 
allen kapitalistischen Ländern haben sie angefangen, die⸗ 
sen Weg zu gehen. Die Arbeiterfrau, die jügendliche Ar— 
beiterin sind Mitkämpferinnen des Mannes in der politi⸗ 
schen Partei und in der Gewerkschaft geworden! Welcher 
Unterschied gegen früher, als die Frau die Kleider flickte, 
wusch, für den Haushalt und die Kinder sorgte und sonst 
weiter nichts tat! 
Und im Kopfe der sozialistischen Arbeiterfrau lebt auch 
der Gedanke an eine Zeit, wo das Maͤdchen und die Freu 
gesellschaftlich vö lIig seibstaändig, als Produzentin vo 
lig frei dastehen wird. In der Gesellschaft der Zukunft 
wird niemand, weder Frau noch Mann, einen Herrn 
haben, weder in der Ehe, noch in der Werkstatt, nirgends 
Als Freie und Gleiche werden die Individuen üeben— 
einander stehen 
Auch dieser Gedanke ist der Frau vom Produktions 
prozeß eingegeben worden. 
Auch die bürgerliche Frau strebt nach Befreiung. Und 
auch bei ihr stammt dieser Gedanke aus dem Produktions— 
prozeß. Denn als die Großin dustrie emporgekommen 
war, verringerte sich erstens die Arbeit der Frau im Haus 
halt Die Großindustrie produzierte die verschiedensten 
Dinge, wie Licht, Wärme, Kleider, Lebensmittel, so billig, 
daß man sie nicht mehr zu Hause machen oder bereiten 
wollte; zweitens wurde die Konkurrenz so scharf, daß die 
Frauen und Töchter aus dem Kleinbürgertum mitverdie 
nen mußten und in der Schule, im Kontor, im Fernsprech— 
amt, in der Apotheke usw. eine Stellung suchten; drtteus 
hat unter der Bourgeoisie die Zahl der Ehen infolge des 
heftigen Kampfes um die Existenz, infolge der höheren d 
bensansprüche und der Sucht nach Genuß und Durus 46 
genommen. Alles Folgen der modernen Produktious— 
weise 
Der Geist des bürgerlichen Mädchens ist dadurch auf 
größere gesellschaftliche Bewegungsfréiheit gerichtet ihr
	        

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Einführung in Das Studium Der Konjunktur. G. A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung, 1925.
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